Kredite bleiben auch in diesem Jahr weiter günstig

Seit Monaten fällt der Euribor (Referenzzinssatz für Kreditverträge). Trotz der Tatsache, dass die Banken ihre Aufschläge zum Teil leicht angehoben haben, können Kreditnehmer einen Kredit immer noch preiswert beantragen.

Diese Nachricht dürfte die meisten sowohl freuen als auch enttäuschen. Bereits seit einigen Monaten fallen die Zinsen stark ab. Eine Prognose von Experten bestätigt zudem, dass sich diese Lage in näherer Zeit nicht groß ändern wird. Negativ ist diese Entwicklung für Anleger, die nur wenig Gewinne mit ihren Ersparnissen erzielen können. Vorteilhaft ist die Entwicklung hingegen für Kreditnehmer die sich auf attraktive Konditionen freuen dürfen und somit nicht so tief in die Tasche greifen brauchen.

Tipp: Einfach online nach einem günstigen Sofortkredit erkundigen. Dieser ist auch für Personen realisierbar, deren Bonität durch negative Einträge in der Schufa eingeschränkt wird. Hierfür einfach nach einem Sofortkredit trotz Schufa suchen.

Primärer Grund für den tiefen Fall der Zinsen war die Absenkung des Leitzinses Ende 2011 durch die Europäische Zentralbank (EZB). In Bezug auf eine Statistik der Österreichischen Nationalbank (OeNB) sind seit der Senkung auch die Kreditzinsen rapide gesunken. Einflussreichster Faktor war dabei der Fall des für Spar- und Kreditzinsen wichtigen Referenzzinssatzes Euribor. Dieser liegt zur Zeit bei rund 0,7%. Schaut man ein paar Monate zurück, so stand er im Oktober 2011 noch bei 1,6%, was eine Senkung von fast 1% darstellt.

Bei neu aufgenommenen Krediten über Banken konnte der Verbraucher jedoch kaum Vorteile für sich daraus erwirtschaften, weil die Banken zeitgleich ihre Aufschläge für Kredite angehoben haben. Daher fiel die Auswahl nach einem günstigen Kreditpartner bei einem Großteil an Verbrauchern sehr oft auf eine Direktbank oder einen Kreditvermittler. Direktbanken und Kreditvermittler haben ihre Kreditaufschläge nicht erhöht und können den Kreditsuchenden deshalb Kredite zu dauerhaft günstigen Konditionen realisieren. Daher ist für Kreditsuchende jetzt der passende Zeitpunkt, einen Kredit zu beantragen. Ratsam ist, sich einmal das Kreditangebot der eigenen Hausbank anzuschauen und dieses mit den Kreditvermittlern oder Direktbanken zu vergleichen.

Welche Altersvorsorge soll ich wählen?

Es gibt Entscheidungen im Leben, die fallen einem nicht leicht. So auch die über die richtige Altersvorsorge. Praktisch niemand blickt mehr so richtig durch, welche Art Rentenversicherung jetzt eigentlich die beste ist. Reicht das, was der Arbeitgeber in die Kassen einzahlt oder soll ich doch lieber noch zusätzlich eine private Altersvorsorge abschließen? Solche Fragen kann man meist gar nicht allein beantworten. Zu komplex ist das Finanzwirrwarr. Um diesem zu entgehen, kann man sich Hilfe holen. Beispielsweise von einem Berater der AWD.
Denn die Berater des Unternehmens kennen sich in der Materie bestens aus – und das hilft einem dabei, die richtige Altersvorsorge für sich zu finden. Klar, etwas investieren muss man schon in die richtige Entscheidung, aber die lohnt sich später allemal.

Menschen, die sich selbst bestens auskennen mit den Themen Rente und Altersvorsorge können sich auch auf der Website der AWD informieren. Vielleicht werden sie dann schon selbst fündig. Eines aber ist wichtig: Bei der Wahl zur Altersvorsorge sollte man sich sicher sein und vor allem sollte man sich Zeit nehmen, sich ausgiebig darüber zu informieren. Denn sonst ärgert man sich später nur darüber, zu wenig Geld raus zu bekommen. Es gibt die verschiedensten Formen von Rentenversicherung, von Riester über private Rentenfonds – nicht alle entsprechen am Ende den Vorstellungen der Kunden.

Wenn man die richtige Versicherung abgeschlossen hat, kann man sich schon einmal überlegen, wofür man das Geld im Alter verwenden möchte. Stehen beispielsweise Reisen bei einem persönlich hoch im Kurs oder möchte man sogar noch einmal in Immobilien investieren? Bekommen die Kinder einen guten Teil der Rente, kauft man sich eine neue Wohnungseinrichtung oder ein Auto? Möglichkeiten, was man mit dem Geld anstellen kann, gibt es nicht wenige, und einige davon sind mehr als nur verlockend. Diese Träumereien sind allerdings nur dann sinnvoll, wenn man eine sichere Altersvorsorge abschließt.

Möglichkeiten zur finanziellen Altersvorsorge

Kein Tag im Leben löst bei uns solch gemischte Gefühle aus, wie der, an dem wir in Rente gehen. Voller Vorfreude darauf endlich die Arbeit niederlegen zu können und voller Sorge darum, den Lebensabend aufgrund des sinkenden Rentenniveaus in Armut zu verbringen, blicken wir diesem Tag entgegen. Viele sind sich des Problems bewusst, aber nur wenige wissen, wie man es durch die richtige private Altersvorsorge selbst lösen kann.

Für Angestellte und Arbeiter
Die Möglichkeiten, privat vorzusorgen, sind weitreichend. Zu den besonders renditestarken Produkten zählt die vom Staat geschaffene Riester-Rente. Jeder, der sich entscheidet, auf diese Weise privat vorzusorgen, erhält vom Staat eine jährlich gezahlte Grundzulage in Höhe von 154 Euro. Für jedes Kind in der Familie, für welches Kindergeld gezahlt wird, sind zusätzlich 185 Euro jährlich zu holen, wenn es vor 2008 geboren wurde. Kam es nach 2008 zur Welt, zahlt der Staat sogar 300 Euro. Das macht die Riester-Rente vor allem für Familien fast unverzichtbar.
Aber auch für Singles gibt es derweil Produkte, die sich lohnen. Die betriebliche Altersvorsorge zeichnet sich dadurch aus, dass in die Rentenversicherung mehr Geld fließt, als dem Sparenden am Ende netto fehlen wird. Das funktioniert, indem alle gezahlten Beiträge direkt vom Arbeitgeber gezahlt und vom Bruttogehalt abgezogen werden. Diese sind also von der Lohnsteuer und den Sozialabgaben befreit.

Für Selbstständige
Die finanzielle Absicherung stellt bei Selbstständigen immer wieder ein zentrales Thema dar. Weil sie nicht von den Förderungen der Riester-Rente profitieren können, gibt es für sie ein ganz eigenes Produkt bei den Versicherungsunternehmen. Anstelle der Förderungen können mit der Rürup-Rente kräftig Steuern gespart werden. Deshalb lohnt sich dieses Produkt nicht nur für Selbstständige, sondern auch für gut verdienende Angestellte oder Beamte. Bis zu 20.000,00 Euro können jährlich steuerlich geltend gemacht werden. Dabei gilt jeder Cent, der vom Vorsorgenden für die Rente zurückgelegt wird als pfändungssicher und Hartz-IV sicher – dies gilt übrigens auch für die oben genannten Rentenversicherungen.

Pflegeversicherung: Stiftung Warentest prüft immer wieder

Stiftung Warentest testet immer mal wieder die privaten Pflegeversicherungen und kürt am Ende den Testsieger. Beim Pflegeversicherung Vergleich werden die Leistungen der Pflegeversicherungen unter die Lupe genommen. Mit in den Vergleich fließt auch der Pflegeversicherung Beitrag, der sich bei den privaten Pflegeversicherungen an das Alter des Vertragspartners und dessen Gesundheitszustand beim Abschluss der Versicherung orientiert.
Die privaten Pflegeversicherungen haben zwei Varianten. Die erste ist die reine Pflegeversicherung, die die Kosten für das Pflegeheim übernimmt, die der Versicherte tragen muss bzw. den Unterschiedsbetrag, der sich aus den Kosten des Pflegeheims und den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung ergibt.
Die andere Variante ist die Pflegetagegeldversicherung, die sich nicht an den tatsächlichen Kosten orientiert, sondern das vereinbarte Tagegeld ausbezahlt, wenn der Versicherungsfall eingetreten ist. In den aktuellen Ausgaben von Stiftung Warentest sind die Testergebnisse zu finden.
Selbst kann jeder natürlich auch die privaten Pflegeversicherungen vergleichen. Auf den einschlägigen Webseiten sind entsprechende Rechner zu finden, die den Beitrag sofort berechnen bzw. die Daten aufnehmen und die günstigste private Pflegeversicherung ermitteln. Die Nutzer erhalten auf der Webseite eine Auflistung der Versicherungsgesellschaften, die die private Pflegeversicherung oder Pflegetagegeldversicherung – je nachdem für was Sie sich entscheiden – auflisten. Der Nutzer kann dann über einen Link zu der Versicherungsgesellschaft gelangen und dort online seinen Antrag stellen.

Wann kann der Wechsel von der PKV in die GKV vollzogen werden?

Die private Krankenversicherung hat zum Jahresanfang 2012 die Prämien erhöht – einige davon sogar drastisch. So manch ein Versicherter liebäugelte schon mit dem Wechsel von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenkasse. Das ist oft nicht möglich.

Versicherte, die das 55. Lebensjahr überschritten haben, haben gar keine Möglichkeit mehr in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Dieser Weg ist auch für Selbständige versperrt, die aktuell privat krankenversichert sind. Selbständige können den Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse nur dann vollziehen, wenn sie ihre Selbständigkeit aufgeben, einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen und ihr Einkommen die Versicherungspflichtgrenze von Euro 50.850,00 (Stand: 2012) jährlich nicht übersteigt. Der Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse ist ebenfalls möglich, wenn der Privatversicherte arbeitslos wird und Arbeitslosengeld I, II oder Hartz IV erhält.

Doch ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse will gut überlegt sein. Die gesetzlichen Krankenkassen haben derzeit auch saftige Beiträge, bieten dafür aber weniger Leistungen als die privaten Krankenversicherungen an. Oft ist es sinnvoller, anstatt den Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse zu vollziehen, einen Tarifwechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung vorzunehmen. Die privaten Krankenversicherungen bieten auch günstige Tarife an und der Versicherte kann auch – für einen kurzen Zeitraum – einige Zusatzleistungen abwählen, sodass die Prämie niedriger gestaltet werden kann und damit wieder bezahlbar ist.

Arbeitnehmer, die sich privat krankenversichert haben, können wieder in die gesetzliche Krankenkasse zurück, wenn ihr Arbeitsentgelt ein Jahr unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Zu bedenken ist allerdings, dass der Versicherte beim Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse auf viele liebgewonnene Leistungen verzichten muss, weil diese von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht angeboten werden. Ein Krankenversicherungsvergleich kann Abhilfe schaffen.

Die Kosten bei den PKVs steigen stetig an

In den privaten Krankenversicherungen sind derzeit ca. neun Millionen Menschen in Deutschland krankenversichert. Zum Jahresbeginn haben die PKVs die Beiträge erhöht, was schon im Vorfeld – genauer gesagt: Ende letzten Jahres – für Kritik und Ärger sorgte.

Wird der Vergleich zwischen der privaten Krankenversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung gemacht, so schneidet die private bedeutend besser ab. Hier werden bessere Leistungen angeboten, wie auch Zusatzleistungen, die wie ein Baukastensystem zusammengestellt werden können, sodass jeder Versicherte seine individuell auf ihn zugeschnittene Krankenversicherung erhält.
Trotzdem scheuen noch viele Gutverdiener den Wechsel in die private Krankenversicherung. Doch sie sollten sich eines vor Augen halten: Je jünger sie sind, desto günstiger liegen die Beiträge. Bei der privaten Krankenversicherung fließen in die Beitragsfindung Alter, Gesundheitszustand, Beruf sowie der gewünschte Tarif und evtl. Zusatzleistungen ein – nicht aber das Einkommen. Damit sind bei der privaten Krankenversicherung gerade jüngere Gutverdiener günstig mit den besten Leistungen versichert.

Wer privat krankenversichert ist und sich die Beitragserhöhung finanziell nicht mehr zumuten will oder kann, hat die Möglichkeit, innerhalb der Versicherungsgesellschaft in einen anderen Tarif zu wechseln. Diese Möglichkeit sollte man nutzen, bevor man die Versicherungsgesellschaft wechselt. Bei einem Wechsel innerhalb der Versicherungsgesellschaft werden die Altersrücklagen mit in den neuen Tarif genommen – bei einem Wechsel zu einer anderen Gesellschaft nur die Rücklagen, die gebildet worden wären, wenn der Versicherte im Basistarif versichert gewesen wäre. Der Basistarif ist der günstigste Tarif – aber auch ein Tarif, der keine besonderen Leistungen beinhaltet. Also vorher mit der aktuellen Versicherungsgesellschaft sprechen und – wenn ein Gesellschaftswechsel gewünscht – vorher vergleichen über einen Krankenversicherung Vergleich.

Schuldnerberatung und Hilfe bei Zwangsversteigerung

Nicht immer verläuft alles im Leben nach Plan! Krankheit, Arbeitslosigkeit und andere widrige Umstände führen manchmal dazu, dass die Lebensplanung erheblich vom geplanten Kurs abweicht. Jetzt gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Vor allem darf der Betroffene, wenn er sich dann mal in einer finanziell misslichen Lage befindet, keineswegs den Fehler machen, mit der sogenannten “Vogel Strauß Politik”, nämlich einfach sozusagen den Kopf in den Sand zu stecken, die Dinge einfach laufen zu lassen. Diese fatale Einstellung hat vielen daher auch schon sprichwörtlich Kopf und Kragen gekostet und aus einer anfänglich vielleicht noch ganz aussichtsreichen Perspektive alles wieder ins Lot bringen zu können, kommt es dann leider zum wirtschaftlichen und durchaus auch menschlichen Fiasko.

Hilfe von Schuldnerberatung bei finanzieller Schieflage schnell in Anspruch nehmen

Eine der Möglichkeiten, damit es erst gar nicht zum Fiasko kommt, ist die Hilfe einer Schuldnerberatungsstelle anzunehmen. In den örtlichen Rathäusern wird oft diese Hilfe angeboten und findet man sie dort nicht gleich vor Ort an, so erhält man zumeist die Information, wo Hilfe angeboten wird. Oft sind dies Außenstellen der Diakonie, aber auch amtliche Schuldnerberatungsstellen verrichten ihren Beratungsdienst ganz vorzüglich.

Suche im Internet bringt oft schnelle Hilfe – auch zur Abwendung einer Zwangsversteigerung

Speziell auch, wenn es darum, geht eine drohende Zwangsversteigerung abzuwenden, sollte der Betroffene schnell handeln. Zwar wir eine Immobilie nicht innerhalb von einigen Wochen gleich unter den Hammer kommen, allerdings verbessert untätiges Zuwarten die Lage keineswegs, wenn man sich dann eben mal in der vertrackten Situation der Zwangsversteigerungsandrohung befindet.
Schuldnerberatung und Abwendung von Zwangsversteigerung ist daher das Gebot der Stunde. Zahlreiche Unternehmen, auch professioneller Natur, bieten hierbei effektive und wirkliche Profihilfe an. Denn in fast allen Fällen kann eine Zwangsversteigerung noch abgewendet werden, vorausgesetzt der säumige Schuldner ist auch bereit, schon frühzeitig Hilfe anzufordern, vor allem dann aber auch anzunehmen.

Fazit

Ob eine finanzielle Schieflage nun verschuldet oder unverschuldet die Existenz bedroht, spielt keine Rolle. Nur wer sich im Fall der Fälle rechtzeitig gegen eine drohende Privatinsolvenz oder Zwangsversteigerung stemmt und dann auch schnell professionelle Hilfe in Anspruch nimmt, wenn er selbst nicht mehr weiter kommt, wird durch diese Hilfe dann zumeist den finanziellen Kollaps oder eine drohende Versteigerung seiner eigenen 4 Wände abwenden können. Schuldnerberatung und Abwendung von Zwangsversteigerung hilft vielleicht nicht in 100% aller Fälle. Wird allerdings die zuvor schon erwähnte Vogel Strauß Politik als Strategie angewandt, um finanzielle Probleme zu lösen oder eine Zwangsversteigerung abzuwenden, dann kann der Betroffene nahezu zu 100% davon ausgehen, dass sein Eigentum schon bald unter den Hammer kommt!

Sparen beim Internetvertrag

Mobiles Internet ist das Trendthema der letzten Jahre. Mit Hilfe der mobiles Internet Flats lassen sich von unterwegs Multimediainhalte abrufen, Internetradio hören, Videos schauen und natürlich die aktuellen Nachrichten verfolgen. Ein besonderer Vorteil besteht auch in der Möglichkeit, E-Mails abzurufen und den eigenen Status in sozialen Netzwerken zu aktualisieren. Doch jeder Vertrag über mobiles Internet sieht anders aus. Hier einige Tipps, wie Sie günstig mobiles Internet online finden.

Tarifvergleiche als guter Maßstab

Eine gute Möglichkeit, den richtigen Tarif im Internet zu finden, sind Tarifvergleiche. Diese bieten Ihnen anhand der eingegebenen Daten die besten Möglichkeiten an, um mobil ins Internet zu gehen. Dabei sollten Sie in jedem Fall mögliche Onlinevorteile in Anspruch nehmen, die dafür sorgen können, dass Sie monatlich einen bestimmten Betrag sparen. Auch Studentenvorteile oder Vorteile bei Verträgen für junge Leute können Sie bequem über das Internet buchen. Achten Sie bei Ihrem Internetvertrag darauf, dass Ihre Umgebung auch mit UMTS in diesem Gebiet abgedeckt ist. Gleichzeitig sollten Sie auf das Inklusiv-Volumen achten. Nutzen Sie Ihr Smartphone nur dazu, um gelegentlich E-Mails abzurufen, reicht ein Vertrag mit niedrigem Volumen. Benutzen Sie es hingegen öfter und länger, sollten Sie Wert darauf legen, dass möglichst viel Inklusiv-Volumen in dem Vertrag enthalten ist.

Achten Sie auf die zusätzlichen Optionen

Sparen können Sie beim Internetvertrag indem Sie einen möglichst flexiblen Vertrag nehmen. Speziell kleinere Anbieter schaffen Möglichkeiten, die Tarife monatlich je nach eigenen Bedürfnissen abzuändern. Auf diese Weise sparen Sie bares Geld und können Ihren Vertrag ganz nach Ihren Bedürfnissen verändern. In einem Monat, in dem Sie wenig unterwegs sind oder auch kein Tethering benötigen, können Sie das benötigte Inklusiv-Volumen so herunterfahren oder gar die Internetflatrate ganz abbestellen. Außerdem können Sie noch attraktive Sprachtarife zu dem jeweiligen Tarif dazu buchen und auf diese Weise auch in anderen Bereichen sparen. Achten Sie zudem darauf, dass Sie, außer Sie wollen es so, keine Langzeitverträge eingehen und jederzeit zu einem günstigeren Anbieter wechseln können.

Private Krankenversicherung online vergleichen

Zum Beginn des Jahres 2012 haben zahlreiche Versicherungsgesellschaften in Deutschland die Beiträge für die private Krankenversicherung erneut angehoben. Wie der Bund der Versicherten mitteilte, mussten einzelne PKV-Mitglieder mit Beitragssteigerungen von 40 Prozent zurechtkommen. Aufgrund der stark gestiegenen Beiträge denken nun immer mehr Privatversicherte über die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung nach. Doch der Vergleich – GKV gegen PKV zeigt, dass die Rückkehr in die gesetzlichen Kassen nicht ohne Weiteres möglich ist. Der Gesetzgeber hat hierfür konkrete Anforderungen definiert, die von Seiten der Versicherten erfüllt werden müssen. Dabei gilt, dass PKV-Mitglieder, die älter als 55 Jahre sind, grundsätzlich nicht mehr in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren können.

Ist die Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse nicht möglich, sollten die Betroffenen über einen Tarifwechsel nachdenken. Er ist eine der wenigen Möglichkeiten, mit denen PKV-Mitglieder die monatlichen Beiträge deutlich minimieren können. Doch wer sich für den Tarifwechsel entscheidet, muss auch eventuelle Einbußen bei den Leistungen in Kauf nehmen. Möchte man mit den PKV Rechner Tarife vergleichen, sollte man grundsätzlich nicht nur auf die Beiträge an sich, sondern auch auf die Leistungen achten. Darüber hinaus sollte geprüft werden, inwieweit die Leistungen erforderlich sind. Gerade bei diesen gibt es immer wieder erhebliche Unterschiede.

Auch bei einem grundlegenden Wechsel in die private Krankenversicherung sollte ein solcher Vergleich nicht gemieden werden. Grundsätzlich muss berücksichtigt werden, dass viele Versicherer versuchen, Wechselwillige mit besonders günstigen Tarifen zu locken. Doch gerade diese PKV Tarife entpuppen sich für die Versicherten oft als Kostenfalle und gehen infolgedessen mit massiven Beitragssteigerungen einher.

Beratungsprotokolle beim Vertragsabschluss von Finanzprodukten

Beratungsprotokolle beim Abschluss von Finanzprodukten sind seit der Finanzkrise als Instrument für mehr Sicherheit und Transparenz für den Kunden festgelegt worden. Diese oft noch kundenunfreundlichen Beratungsprotokolle werden nun bei den weitläufig bekannten und undurchsichtigen Finanzprodukten gefordert, bei denen noch nicht einmal die Personen bzw. vermeintlichen Experten wirklich genau wissen, was Sie nun dem Kunden anbieten oder antun wollen.
Bei welchen Institutionen oder Finanzgeschäften wird ein Beratungsprotokoll notwendig? Banken, Vermögensberatungen und Versicherungen – all diese Institutionen sind bei einem Angebot, sprich, vor einem Abschluss eines Finanzproduktes, verpflichtet, ein Beratungsprotokoll anzufertigen, in dem alle wichtigen Punkte enthalten und benannt sein müssen, die vor allem die Risiken für den Kunden aufzeigen und auch als Sicherheit für den Anbieter der Finanzprodukte dienen sollen.

Die Frage stellt sich aber an dieser Stelle, ob es nicht besser wäre, wenn der Kunde oder der Bürger das Geld weiterhin auf ein Sparkonto deponieren und riskanten Finanzgeschäften besser aus dem Weg gehen würde. Viel besser wäre da das Geld investiert, wenn man es für das eigene Wohl investiert, nämlich um leckeres Sushi zu bestellen und dafür den Lieferservice Hamburg zu nutzen.

Leckeres Sushi hier zu bestellen wäre für einen Kunden sicherlich ertragreicher für das eigene Wohl. Die Investition leckeres Sushi zu bestellen und den Lieferservice Hamburg zu nutzen ist sicherlich als kulinarisches Produkt viel besser und angenehmer zu verdauen, als die Magenschmerzen, welche der Kunde ertragen müsste. Nämlich im Falle, dass er sich im Verlauf der Vertragszeit eines Finanzproduktes die Frage stellen muss, ob es nicht doch die falsche Entscheidung war, trotz eines Beratungsprotokolls einen riskanten Anlage- und Investmentfonds zu nutzen. Die Beratungsprotokolle erfüllen nur bedingt ihre Aufgabe, da diese Protokolle seitens der Banken und Finanzinstitute erstellt wurden und das Kleingedruckte in einem Vertrag sowie die Formulierungen in solch einem Papier in mehrerer Art und Weise gedeutet und verstanden werden könnten.