Posted by admin on May 16, 2013
Für die meisten Deutschen zählt das Online-Banking ebenso zum Tagesgeschäft wie das Verfassen von Mails oder auch das Chatten in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. Sämtliche Bankgeschäfte wie Kontostandabfrage oder Überweisungen, tätigen wir inzwischen bequem vom PC oder dem Smartphone aus. Zum einen spart man hierdurch natürlich eine ganze menge Zeit und zum anderen hat man immer und überall eine detaillierte Übersicht über die eigenen Finanzen.
Insbesondere weil das World Wide Web zahlreiche Schritte sehr vereinfacht, ist es kaum eine große Überraschung, dass auch Bankprodukte wie Kredite bevorzugt im Internet beantragt werden. Geht man nach dem, was man von den Onlinekredit-Anbietern so liest, so sind Onlinekredite viel günstiger als der klassische Filialkredit. Aber die entscheidende Frage, die sich Kreditsuchende stellen, lautet: “Stimmt das wirklich?”. Auf welche Punkte muss ich als Kreditnehmer verzichten, wenn ich mich für einen Onlinekredit entscheide und wo liegen die Vorteile des Filial-Kredits?
Die Vorteile eines Onlinekredits
Onlinekredite (Angeboten über Direktbanken) besitzen kein Filialnetz, da hierauf gezielt verzichtet wird. Dadurch werden die Personalkosten sehr niedrig gehalten, die Kontaktaufnahme bzw. die Kommunikation erfolgt in der Regel per Email sowie auf telefonischem und schriftlichem Weg. Durch diese geringe Personalstruktur können die Kosten im Unternehmen sehr niedrig gehalten werden, was Direktbanken ihren Kunden praktisch übermitteln, in dem die Onlinekredite in der Regel konditionell sehr preiswert sind.
Zudem bieten Onlinekredite den Vorteil, dass sie wesentlich flexibler sind als die klassischen Kredite bei der Hausbank und zudem für jeden Verwendungszweck frei genutzt werden können (Nicht Zweckgebunden). Durch sehr günstige und faire Konditionen können Onlinekredite den Kreditsuchenden meistens besonders überzeugen.
Ein weiterer sehr großer Vorteil von Direktbanken ist, dass diese praktisch rund um die Uhr “geöffnet” haben. Eine Antragstellung über die jeweilige Webseite des Anbieters ist zu jedem Zeitpunkt möglich, während die Bankfilialen meist gegen 16:00 Uhr schließen. Der Kreditsuchende ist bei einem Onlinekredit demnach nicht an bestimmte Zeiten gebunden, sondern kann selbst entscheiden wann er seine Anfrage durchführen möchte.
Die Zeit für die Bearbeitung einer Kreditanfrage im Internet beträgt im Normalfall zwischen 24-48 Stunden. Danach wird dem Kreditsuchenden bereits ein unverbindliches Angebot übermittelt. Anfragen auf Kreditangebote im Internet sind grundsätzlich kostenlos und stellen noch keinen bindenden Vertrag dar. Erst nach Erhalt des Angebotes und dem Einverständnis durch das Unterzeichnen und Zurücksenden des Antrages beginnt das Vertragsverhältnis.
Grundsätzlich empfehlen Experten sich stets mehrere Angebote einzuholen und diese miteinander zu vergleichen, um das preiswerteste und fairste Angebot für sich finden zu können.
Die Vorteile des Filialkredites
Filialkredite sind insbesondere für Menschen geeignet, die sehr viel Wert auf eine persönliche Betreuung und Beratung legen.
Im Vergleich mit Onlinekrediten bzw. Direktbanken, ist man bei Filialbanken an feste Öffnungszeiten gebunden, allerdings kann man hier einen persönlichen Beratungstermin mit einem Kundenberater vereinbaren, um sich über einen bestimmten Kredit oder ein Bankprodukt vor Ort persönlich beraten zu lassen.
Der große Kritikpunkt ist, dass durch den zusätzlichen Personalaufwand höhere Kosten für das Unternehmen bzw. die Bank entstehen, welche sich in den Gebühren für einen Kredit dementsprechend wiederfinden.
Grundsätzlich ist ein Filialkredit nicht so günstig wie ein Onlinekredit. Jedoch sind Filialkredite, besonders bei größeren Investitionen wie beispielsweise einer Baufinanzierung von Vorteil, da man jederzeit die Beratung seines persönlichen Kundenbetreuers in Anspruch nehmen kann.
Fest steht, wer schnell und günstig einen Kredit beantragen will, für den ist der Onlinekredit sicherlich die richtige Wahl. Wer ein größeres Projekt plant (Autokauf o.ä.) und dabei viel Wert auf eine persönliche Betreuung legt, der sollte sich für die Hausbank entscheiden, da man hier eine persönliche Rund-Um-Betreuung erhält.
Posted by admin on October 23, 2012
Die Krisen nehmen kein Ende und viele Banken kämpfen um das Vertrauen ihrer Kunden. Von „Abzocker Mentalität“ ist die Rede, und davon, dass die Banken die Gewinne in die eigene Tasche stecken und die Verluste auf den Staat und damit auf die Steuerzahler abwälzen. Aber es gibt auch Banken, die haben das uneingeschränkte Vertrauen ihrer Kunden.
Tradition schafft Vertrauen
Die Volks- und Raiffeisenbanken gehören zu den Banken, die nach wie vor einen sehr guten Ruf haben und das hat seine Gründe. Seit der Gründung der Volksbanken im Jahre 1836 standen Vertrauen, Ehrlichkeit, Partnerschaft und Solidarität zwischen der Bank und ihren Kunden immer im Vordergrund. Diese Werte sind bis heute Tradition bei den Banken der Genossenschaftsgruppe und bis heute betrachten die Volks- und Raiffeisenbanken den Kunden als ihre Partner. Eine Begegnung auf Augenhöhe ist wichtig, so die Seite www.werte-schaffen-werte.de/unsere-werte/partnerschaftlichkeit.html, besonders in Zeiten der Finanzkrise.
Der Kunde steht im Mittelpunkt
In der heutigen Zeit überlegen die meisten Menschen sehr genau, ob sie ihrem Bankberater auch wirklich vertrauen können, wenn es um eine Geldanlage geht. Die Kunden der Volksbank haben diese Probleme nicht, denn sie wissen, dass ihr Geld in guten Händen ist. Der Kunde steht im Mittelpunkt des Interesses und das ist leider heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Mittlerweile hat die Rendite einer Geldanlage nicht mehr die oberste Priorität, es ist vielmehr das Vertrauen, das den meisten Bankkunden wichtiger ist. Sie wollen Transparenz und genau diese Transparenz ist für die Volks- und Raiffeisenbanken eine Selbstverständlichkeit, denn schließlich will jeder wissen, was mit seinem Geld geschieht. Ohne Vertrauen funktioniert keine Partnerschaft und das gilt besonders in Zeiten von wirtschaftlichen Krisen, auch für eine Bank und ihre Kunden.
Posted by admin on June 4, 2012
Um einen guten Überblick über die eigenen Finanzen zu haben, empfiehlt es sich, ein Finanzkonzept aufzustellen. Auf diese Weise wird nichts übersehen und das Haushaltsbudget ist transparent und übersichtlich. Um ein solches Finanzkonzept zu erstellen, müssen alle Kostenfaktoren, die finanzielle Absicherung und der Versicherungsschutz berücksichtigt werden. Um die wiederkehrend anfallenden Kosten zu ermitteln, sollte eine Aufstellung gefertigt werden. Die Gesamtsumme aus allen Kostenpunkten sollte vom Einkommen abgezogen werden. Bevor der Posten der Versicherungen aufgeschrieben wird, sollte ein Versicherungs-Check erfolgen. So kann festgestellt werden, ob der Versicherungsschutz für die aktuelle Situation noch ausreichend ist. Oft ist es so, dass Versicherungen in jungen Jahren abgeschlossen werden und obwohl sich die Lebenssituation verändert, werden die Versicherungsverträge nicht angepasst. Der Moment, in dem ein Finanzkonzept erstellt wird, bietet sich also an, um auch diesen Bereich gründlich zu überprüfen. Für die Kapitalbildung kann zum Beispiel ein Tagesgeldkonto mit guten Konditionen gewählt werden.
Sparen und Leben
Um den richtigen Tagesgeldanbieter zu finden, kann ein Vergleichsportal im Internet genutzt werden. Die Anbieter haben unterschiedliche Zusatzleistungen im Gepäck und jeder Verbraucher sollte für sich entscheiden, welche am besten für seine Verhältnisse passt. Es gibt Tagesgeldanbieter, die beispielsweise ein kostenloses Girokonto und eine kostenlose Kreditkarte mit anbieten. Die Zahlung per Kreditkarte im Internet ist recht populär und wer gern Online-Shopping macht, kann also eine Kreditkarte wählen, die vielleicht sogar Rabatt auf Interneteinkäufe gewährt. Ebenso gibt es aber Karten, die zusätzlichen Versicherungsschutz oder ähnliche Zugaben anbieten. Was nun noch fehlt, ist die finanzielle Absicherung. Die Variante, die für diesen Part gewählt wird, hängt von den Vorlieben des Verbrauchers ab. Die einen möchten auf einem Tagesgeldkonto sparen, um flexibel zu bleiben, andere schließen eine Lebensversicherung ab und wieder andere spekulieren gern an der Börse, um eine kleine Finanzspritze zu erwirtschaften. Die Möglichkeiten sind so unterschiedlich, wie die Menschen selbst.
Posted by admin on March 6, 2012
Wer als Normalbürger über den Begriff Devisen stolpert, kann sich oft nur wenig darunter vorstellen. Die größte Bedeutung haben Devisen ohnehin eher für den Wirtschaftssektor als für den privaten Konsumenten. Aber auch sie sind direkt oder indirekt von Devisen betroffen, spätestens dann, wenn sie einen Ausflug ins Ausland planen.
Was sind Devisen?
Der Begriff Devisen verständlich erklärt bedeutet, dass es sich um ausländische Währungen handelt. Devisen sind Geldwerte, allerdings nicht in Form von echtem Geld, sondern in Form von elektronischen Daten, etwa auf dem Konto. Mit Devisen hat jeder Bürger auf die eine oder andere Art zu tun, der eine Reise ins Ausland plant und vor Antritt der Reise eine bestimmte Menge Geld in die dortige Währung wechseln lässt. Die Höhe von Devisen, also dem Geld, das bislang nur auf dem Konto existiert, wird durch den Wechselkurs bestimmt, der zwischen beiden Währungen existiert. Und diese wiederum werden durch die Wirtschaft beider Länder diktiert. Daher sind Devisen für die Wirtschaft auch ein Anzeigefaktor für die Entwicklung.
Wer sein Geld direkt in Barform wechseln lässt, hat nichts mit Devisen zu tun.
Was bedeutet Devisenhandel?
Der Devisenhandel ist eine höchst spekulative Form der Anlage. Es ist möglich innerhalb kurzer Zeit große Gewinne zu erwirtschaften oder sie genauso schnell zu verlieren. Gehandelt werden Devisen nicht an der Börse, sondern nur auf elektronische Art, dafür aber weltweit. Im Devisenhandel kaufen Anleger bestimmte elektronische Geldmengen in einer fremden Währung und verkaufen sie zu einem hoffentlich höheren Preis in der eigenen Währung oder auch umgekehrt. Die Anleger spekulieren dabei auf steigende oder wachsende wirtschaftliche Entwicklungen beider Länder. Im Grunde ist der Devisenhandel eine Art Wette darüber, wie sich die Wirtschaft und damit die Währung zweier Länder im Verhältnis zueinander entwickeln werden. Nur Anleger mit hoher Risikobereitschaft oder großer Erfahrung in Spekulationsgeschäften sollten zu dieser Anlageform greifen.
Posted by admin on December 22, 2011
Der Dispokredit ist ein sehr flexibler Kredit, denn er wird von den Banken und Sparkassen auf dem privaten Girokonto eingerichtet und kann hier nach Bedarf in Anspruch genommen werden. Diese Kreditlinie auf dem Girokonto kann in Höhe des doppelten oder dreifachen Nettoeinkommens vergeben werden und bietet viel finanzielle Flexibilität. Ist der Dispo einmal eingerichtet, kann er jederzeit durch Überweisungen oder Bargeldverfügungen am Automaten in Anspruch genommen werden, und zwar ohne erneute Rückfrage bei der Bank.
Diese Flexibilität beim Dispositionskredit sorgt dafür, dass er mittlerweile zu den am meisten genutzten Krediten gehört. Dabei beachten viele Kreditnehmer allerdings nicht, dass die Banken sich diese Flexibilität durchaus bezahlen lassen. Einige Institute berechnen für ihren Dispositionskredit Zinssätze von bis zu 16% p.a. Diese Zinsen werden dem Konto dann Quartalsweise belastet und erhöhen so den bereits in Anspruch genommenen Kredit nochmals.
Für Kreditnehmer, die den Dispositionskredit einmal in Anspruch genommen haben, ist es meist schwer, diesen zurückzuführen. Eine feste monatliche Rate gibt es bei diesem Kredit nämlich nicht. Die Rückzahlung erfolgt lediglich durch die regelmäßigen Geldeingänge auf dem Konto. Wird der Kredit allerdings bereits über das doppelte Nettoeinkommen genutzt, ist eine Rückführung meist gar nicht mehr möglich. Viele Kontoinhaber führen ihr Konto daher bereits seit Jahren im Soll und geraten so in die Schuldenfalle.
Da der Dispositionskredit sehr teuer und gleichzeitig schwer zurückzuführen ist, lohnt es sich, über Alternativen nachzudenken. Solche Alternativen bieten viele Banken, die einen Kleinkredit an ihre Kunden vergeben. Ein Kleinkredit kann bereits ab 1.000 Euro beantragt werden und eignet sich so sehr gut, um einen in Anspruch genommenen Dispo zurückzuführen. Vielfach bietet es sich in diesem Zusammenhang auch an, weitere bestehende Darlehen zusammenzufassen und so die monatliche Ratenbelastung zu reduzieren. Die mit der Bank vereinbarte Kreditsumme wird anschließend in monatlich festen, unveränderlichen Kreditraten zurückgezahlt. Am Ende der Laufzeit sind die Kreditnehmer dann schuldenfrei und können nun ohne weitere Ratenbelastung leben oder sich aber mit einem neuen Kredit andere Wünsche erfüllen.
Neben der monatlichen Ratenbelastung und der damit stetigen Rückführung des Kredites hat der Kleinkredit aber noch einen weiteren Vorteil. Vielfach ist er nämlich deutlich günstiger als der Dispositionskredit. Je nach Bank und Angebot kann der Zinssatz für den Kleinkredit zwischen 3,5-8% p.a. liegen und ist so mindestens 50% günstiger. Kreditnehmer, die einen Kreditvergleich im Internet nutzen, wie man ihn auch auf kleinkredit.net, finden garantiert günstige Kleinkredite, um den teuren Dispo schnell und mit einer nur geringen monatlichen Rate zurückzuzahlen.
Posted by admin on June 23, 2011
Um sich mit dem Thema Leasing auseinandersetzen zu können, sollte man sich zu allererst mal im Klaren sein, was Leasen von Gegenständen überhaupt ist und welche Möglichkeiten vorhanden sind. Denn es gibt viele unterschiedliche Leasing Verträge die es zu unterscheiden gibt. Nach einer anerkennenden Beratung und einer Unterscheidung der Leasing Möglichkeiten steht dem Leasen nichts mehr im Wege. Zu unterscheiden sind folgende Leasing-Vertragsformen:
Da gibt es zum Beispiel das Operate Leasing. Die Art von Leasing erlaubt es dem Leasing-Nehmer ein Objekt für einen kurzfristigen und jederzeit kündbaren Zeitraum zu nutzen. Es entspricht der Art eines zivilgerechten Mietvertrags. Zu beachten ist hierbei, dass dieses Objekt nur eine kurzfristige Zeit genutzt erlaubt, wie zum Beispiel für eine Überbrückung von Engpässen in einer Firma. Eine vollständige Tilgung kann man erzielen, wenn dieses Objekt mehrfach vermietet und anschließend auch verkauft wird. Die Vertragslaufzeiten sind hierbei recht kurz und der Leasing_Geber hat eine Kündigungsfrist bei bestimmten Fristen. Der Leasing-Geber trägt hierbei das volle Risiko und die Instandhaltung des Objektes. Da das Objekt mehrfach vermietet werden soll, ist der Geber an einem guten Zustand interessiert.
Das Finance-Leasing ist eine Art von Finanzierungsleasing. Dies ist die eigentliche Form des Leasens, wo die Verträge eine mittel- bis längerfristige Dauer beinhalten. Merkmale dieser Leasingart sind die langen Vertragslaufzeiten und die unkündbare Grundmietzeit. Der Leasing-Nehmer trägt die volle Verantwortung der Instandhaltung des geleasten Objektes. Zudem schließt er die Versicherungen und die Reparaturen des Objektes ab. Er zahlt für die Instandhaltung und ist für die Werterhaltungsmaßnahmen zuständig.
Tipp: Factoring als Unternehmenssicherung einsetzen!
Posted by admin on June 14, 2011
Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat jüngst die Qualität der Beratungen von Kreditanbietern überprüft. Kriterien waren bei der Prüfung neben der infrastrukturellen Beschaffenheit, also z.B. die Bereitstellung von Geldautomaten, die Beachtung der individuellen Kundensituation, die für eine gute Beratung unerlässlich ist, sowie die Verständlichkeit, die die Berater den Kunden entgegenbrachten. Zu viele Fremdwörter sind für den Laien schließlich sehr schwer verständlich, was vom Berater beachtet werden muss. Der essentielle Inhalt von Kreditberatungen ist es, durch einen Finanzcheck und einen Check der persönlichen Verhältnisse ein für den Kunden optimales Produkt zu finden, jedoch auch unter Berücksichtigung kundenspezifischer Wünsche. Sehr negativ hingegen wirken sich Bemühungen des Beraters aus, die darauf abzielen, dem Kunden ein bestimmtes Produkt zu verkaufen, welches unter Umständen gar nicht zu dem jeweiligen Kunden und dessen Situation passt.
Insgesamt wurden im Rahmen des Tests, der im Auftrag des TV-Senders n-tv durchgeführt wurde, etwa 1.100 Beratungen beansprucht. Das Resultat war, dass 60% der überprüften Kreditanbieter bei dem Test eine gute Leistung erzielten und somit empfehlenswert sind. Dennoch gab es einen Testsieger, der als besonders gut aufgefallen ist. Dies ist die Targobank, die sich durch gute Leistung in den meisten Städten, in denen der Beratungstest für Kredite durchgeführt wurde, an die Spitze setzen konnte.
Posted by admin on June 9, 2011
Heute wünschen sich viele Personen eine langfristige Geldanlage, welche die Möglichkeit einräumt das angelegte Kapital möglichst zu vermehren. Eine langfristige Geldanlage zu finden, welche sowohl attraktive Zinsen bietet sowie auch ein hohes Maß an Sicherheit, ist nicht unbedingt einfach. Geld anlegen macht vor allem beim Festgeldkonto Sinn. Das Festgeldkonto eignet sich hervorragend für die langfristige Anlage von Geld. Darüber hinaus bietet das Festgeldkonto auch ein hohes Maß an Sicherheit, die Einlagen sind zumeist bis zu mehreren Millionen Euro abgesichert. Die Geldanlage kann in vielen Fällen individuell bestimmt werden. Üblicherweise geht man von einer Mindestanlagedauer von einem Jahr aus. Oftmals besteht die Möglichkeit das Geld zu festen Zinsen bis zu fünf Jahre anzulegen. Erst nach Ablauf dieser Zeit werden neue Konditionen vereinbart. Ein Festgeldkonto wird vor allem aufgrund der hohen Zinsen geschätzt. Praktisch ist auch, dass das Festgeldkonto bei diversen Banken mit einem kostenfreien Tagesgeldkonto angeboten wird, welches sich für kurzfristige Geldanlagen eignet.
Neben dem Festgeld kann man sein Geld auch langfristig in Wertpapiere anlegen. Aktien und Fonds bieten die langfristige Geldanlage an. Eine langfristige Geldanlage mit Wertpapieren eignet sich jedoch nur für die Personen, welche sich dauerhaft mit der Anlage beschäftigen möchten bzw. stets den Überblick über das angelegte Geld behalten. Gerade das Aktiengeschäft ist kurzlebig und die Wertpapiere können heute relativ schnell an Wert verlieren. Für die langfristige Geldanlage bieten sich auch Fonds an. Besonders die sogenannten Öko Fonds erfreuen sich aktuell einer hohen Beliebtheit. Die langfristige Geldanlage wird hier zu attraktiven Zinsen angeboten. Auch das Risiko ist bei dieser Form der Geldanlage relativ gering, wenn man sich für den richtigen Anbieter entscheidet. Besonders starken Zulauf konnten in den vergangenen Jahren Windkraftfonds verzeichnen. Auch hier gilt es dauerhafte Beobachtungen anzustellen, wenn man sich vor Verlustgeschäften absichern will.
Posted by admin on May 2, 2011
Die asiatischen Märkte boomen, für europäische Anleger ergeben sich daraus hervorragende Chancen im Bereich des Private Equity. Ein Spezialist mit langjähriger Erfahrung und ausgezeichneten Verbindungen in der Region ist die RWB AG.
Erfahrener Dachfondsspezialist
Die RWB gehört mit ihren rund 90 Fondsbeteiligungen weltweit zu den führenden Dachfondsinvestoren Deutschlands. Standorte unter anderem in Indien gewährleisten eine große Marktnähe in Asien, wodurch die attraktivsten Anlagemöglichkeiten gezielt ausgewählt werden können. Die Anlagepolitik der RWB AG verfolgt eine überdurchschnittliche Rendite neben einer außerordentlichen Sicherheit der Beteiligungen. Dies wird durch eine hohe Disziplin beim Balanced Portfolio Konzept erreicht, welches qualifizierte Diversifikationskriterien und eine breite Streuung in vielversprechende Fonds anstrebt. Wer als Privatanleger Sicherheit und Rendite in den aufstrebenden Märkten Asiens erreichen möchte, findet optimale Möglichkeiten für sein Anlageportfolio vor.
Die Möglichkeiten in China und Indien
China ist die dynamischste Wirtschaftsregion weltweit und inzwischen die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Erde. Es wachsen sowohl das Exportvolumen als auch die Binnennachfrage kontinuierlich, der politisch kommunistische Staat privatisiert pragmatisch seine Wirtschaft durch marktorientierte Reformen. Dabei entsteht ein enormer Kapitalbedarf, der allein durch den chinesischen Bankensektor nicht gedeckt werden kann. Daher sucht die chinesische Wirtschaft privates Kapital, welches durch Gesellschaften wie die RWB China bereitgestellt werden kann. Für renditeorientierte Investoren bieten sich hier einmalige Chancen, wie sie nur in starken Wachstumsmärkten vorzufinden sind. Ebenso stellt sich die Situation in Indien dar, wenn auch das Medieninteresse sich oftmals stärker auf den chinesischen Nachbarn richtet. In der boomenden Wirtschaft entwickelt sich zunehmend auch der Private-Equitity-Markt, den es mit Sachverstand und Kompetenz zu erschließen gilt. Die westlichen Märkte sind demgegenüber durch einen enormen Kapitalüberhang relativ gesättigt. Lukrative Übernahmeangebote gibt es weniger als finanzkräftige Investoren. Da Industriekonzerne ihre Akquisitionstätigkeit im letzten Jahrzehnt erheblich verstärkt haben, sind die Preise für Mehrheitsbeteiligungen deutlich gestiegen. In Asien ist demgegenüber noch immer ein attraktives Wachstumspotenzial erkennbar. Als am schnellsten wachsender Private-Equity-Markt gilt mit Raten von über 60 Prozent jährlich Indien, hierauf liegt unter anderem der Fokus der RWB AG.
Posted by admin on February 15, 2011
Der bargeldlose Zahlungsverkehr ist in der heutigen Zeit völlig normal. Eine wichtige Rolle spielt an dieser Stelle die Kreditkarte, von der schon mehr als 70 Jahre vor ihrer Einführung bereits in einem Science-Fiction-Roman die Rede war. Edward Bellamy erfand sie 1887 als das möglich Zahlungsmittel einer Welt in einem angenommenen Jahr 2000; und tatsächlich – 1958 wurde die allererste Kreditkarte dann auch wirklich von der “Bank of America” auf den Markt gebracht. Und heutzutage, 2010, sind es vier Kreditkartenunternehmen, die sich die Branche miteinander teilen – wer dies ist, kann man problemlos mit einem Kreditkarten Vergleich feststellen können. Diese Unternehmen geben ihre Karten dann an Geldinstitute weiter (bzw. die Rechte dazu), die dann die Bankkunden versorgen. Zuweilen ist dies nur unter der Kondition möglich, dass ein solcher Bankkunde auch ein Kunde bei demselben Anbieter hat, auch können dies Geldinstitute sein, die nur Karten ausgeben und sonst keine weiteren Angebote bereithalten – weiterhin können auch etwa Hotelketten oder andere Unternehmen hier mitarbeiten, bei denen die Kundenkarte auch zur selben Zeit zur Kreditkarte wird, mit der Dienstleistungen dann umso preisgünstiger verrechnet werden.
Kreditkarten ohne Darlehen sind die souveräne Lösung
Nun braucht man in der heutigen Zeit kein Darlehen mehr zu beantragen, um eine Kreditkarte zu erhalten. Bankkunden wissen, wie reizvoll zwar, aber wie nutzlos es sein kann, Schulden entstehen zu lassen, diese aber nicht mehr zurückzahlen zu können. Trotzdem möchten sie die Vorzüge des bargeldlosen Zahlungsverkehrs überall auf der Welt, auch online, selbst zur Verfügung haben. Die gute Lösung dieses Problems ist an dieser Stelle die Prepaid Kreditkarte, die nur noch wegen ihres Erscheinungsbildes und ihrer Arbeitsweise zu der Sorte der Kreditkarten gezählt werden kann. Viele Firmen sind es, die eine solche Dienstleistung anbieten (dies aber zu völlig verschiedenen Konditionen). Doch diese Kreditkarten im Vergleich gegeneinander zu stellen, macht eines sichtbar: Nicht allein ist es möglich, mit einer Prepaid Kreditkarte nur auf Guthabenbasis Einkäufe zu tätigen, sondern es geht hier immer und allein um eine Kreditkarte ohne Schufa.
Der interessierte Bankkunde kann viele Erkenntnisse im Voraus gewinnen
Viele Händler der großen Kreditkartenunternehmen geben auch als eine besondere Dienstleistung eine kostenlose Kreditkarte an die Bankkunden aus. Oft ist dies auch eine Prepaid Kreditkarte. Jedoch in einem Kreditkartenvergleich sollte jeder Kunde im Voraus prüfen, ob es hier wirklich um eine kostenlose Kreditkarte geht: Fragen erheben sich wie “Muss man für Bargeldabhebungen mehr zahlen?” “Entstehen Jahresgebühren?” und Ähnliches. Nur wenn sich hier Antworten im Sinne des Verbrauchers herausstellen, kann der Bankkunde erkennen, dass dies tatsächlich eine kostenlose Kreditkarte ist. Gute Informationen sind im Besonderen im Internet verfügbar.