Posted by admin on May 14, 2012
“Spare in der Zeit, so hast du in der Not” – diesen guten alten Grundsatz befolgen auch heute noch viele Menschen. Etwas Geld zurückzulegen, um bei finanziellen Engpässen nicht ohne finanzielle Reserven dazustehen, ist in jedem Fall eine sinnvolle Sache. Sei es, dass das Auto kaputt geht oder bei einer Krankheit teure Medikamente oder Kuren notwendig werden, etwas Geld auf dem Konto kommt in solchen Zeiten sehr gelegen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Alter. Die wenigsten heute noch jungen und arbeitsfähigen Menschen werden später einmal über genügend finanzielle Mittel verfügen, um im Rentenalter ihren finanziellen Standard zu halten. An eine gute Altersvorsorge sollte man deshalb auch schon in jungen Jahren denken.
Etwas Geld anzulegen – dafür gibt es viele Möglichkeiten. Allerdings muss sich der Anleger darüber klar sein, dass Anlagen mit hoher Rendite nicht immer sicher sind, die Finanzskandale der letzten Jahre haben dies zur Genüge bewiesen. Deshalb sollten bei der Geldanlage das Risiko und der mögliche Ertrag genau abgewogen werden.
Gerade kleine Anleger setzen auf sichere Anlagen, die zwar nicht so viel Gewinn bringen, die aber durch die Einlagensicherung der Banken abgesichert sind. Das gute alte Sparbuch spielt deshalb noch immer eine große Rolle, obwohl es fast gar keine Zinsen mehr abwirft. Der Sparer kann zwischen verschiedenen Angeboten wählen, meist sind die Zinsen ab einem gewissen Betrag und einer bestimmten Laufzeit höher. Der Nachteil ist, dass über das Geld nicht täglich verfügt werden kann. Eine günstigere Möglichkeit ist das Tagesgeldkonto. Hier bekommt man gerade bei Direktbanken oft recht gute Zinsen und kann das Geld trotzdem jederzeit abheben. Mehr zu diesem Thema im kostenlosen E-Book Finanzen, Altersvorsorge.
Posted by admin on March 14, 2012
Festgeld- und Tagesgeldkonten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und werden von immer mehr Anlegern genutzt. Beide Anlageformen bieten viele Vorteile, eignen sich jedoch für unterschiedliche Anlageziele.
Die Unterschiede zwischen Tages- und Festgeldkonten
Anleger können sich entscheiden zwischen dem Tagesgeldkonto, das sich durch seine hohe Flexibilität auszeichnet, und dem Festgeldkonto, das eine garantierte Verzinsung bietet. Das Guthaben auf einem Tagesgeld ist jederzeit verfügbar, Anleger müssen keine Laufzeit und keine Kündigungsfrist einhalten. Im Gegensatz dazu ist ein Festgeldkonto an eine bestimmte Laufzeit gebunden. Die Laufzeit kann zwischen mehreren Monaten und einigen Jahren liegen. Hier gilt es zu beachten, dass Anleger während der Laufzeit nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen über den Ablagebetrag verfügen können. Ein weiterer Unterschied dieser Anlageformen liegt in der Verzinsung. Die Zinsen beim Tagesgeld sind variabel und können somit jederzeit von der Bank geändert werden. Dagegen werden die Zinsen für ein Festgeldkonto für die gesamte Laufzeit garantiert. Unterschiede gibt es oftmals auch bei der geforderten Mindesteinlage. Die Mindesteinlage ist bei vielen Festgeldangeboten höher als bei den Tagesgeldangeboten. Tages- und Festgeldkonten haben jedoch auch einige Gemeinsamkeiten. So ist sowohl das Tagesgeldkonto als auch das Festgeldkonto durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Die gesetzliche Einlagensicherung wurde für alle EU-Länder einheitlich geregelt. Geschützt werden Anlagebeträge bis zu einer Höhe von 100.000 Euro. Viele Banken unterhalten zum Schutz der Kundeneinlagen noch zusätzlich freiwillige Einlagensicherungsfonds.
Fazit
Für Gelder, die kurzfristig verfügbar sein sollen, eignet sich ein Tagesgeldkonto sehr gut. Tagesgeldkonten sind daher ideal, um Rücklagen anzusparen. Wer auf einen Teil seiner Ersparnisse längere Zeit verzichten kann und sich etwas höhere Zinsen sichern möchte, sollte sich dagegen für ein Festgeldkonto entscheiden. Anleger können diese beiden Geldanlagen natürlich auch kombinieren und die Vorteile beider Produkte für sich nutzen. Sowohl Tages- als auch Festgeldkonten werden von den diversen Onlinebanken im Internet und von den Filialbanken vor Ort angeboten.
Posted by admin on March 8, 2012
Immer mehr deutsche Bürger legen einen Teil ihres Geldes auf Tagesgeldkonten, was nicht verwunderlich ist. Schließlich sind die Zinsen mit 1,3 – 2,7% nicht unattraktiv. Hinzu kommt, dass das angelegte Geld, anders als bei Sparverträgen oder auf Festgeldkonten, jederzeit verfügbar ist, ohne dass Einbußen an den Zinsen entstehen. Doch viele Anleger sind sich unsicher, bei welcher Bank sie ein Tagesgeldkonto eröffnen sollen.
Worauf muss ich achten?
Zunächst einmal sind für die meisten Sparer die Zinsen ausschlaggebend. Hier gibt es bei den Anbietern sehr große Unterschiede. Jedoch ist es nicht zwangsläufig immer sinnvoll, die Bank mit größten Zinsversprechungen zu wählen. Sie sollten auf jeden Fall auch darauf achten, dass der Anbieter vertrauenswürdig ist. So können Sie zum Beispiel bei BankLupe einen Zinsvergleich starten. Dieser zeigt Ihnen jedoch nicht nur die Zinsen an, sondern gleichzeitig informiert BankLupe Sie auch über die Testsiege, die Einlagensicherung und das Land der einzelnen Anbieter. Außerdem können Sie mithilfe einer Bankbewertung erkennen, ob die bisherigen Kunden zufrieden sind.
Was ist noch wichtig?
Die meisten Banken bieten Ihnen eine kostenlose Nutzung an, jedoch sollten Sie vor Vertragsabschluss trotzdem in Erfahrung bringen, ob ihr gewählter Anbieter vielleicht doch eine Gebühr für das Tagesgeldkonto verlangt. In diesem Fall können Sie an einer anderen Bank oder einem Kreditinstitut ein kostenloses Tagesgeldkonto eröffnen. Achten Sie außerdem darauf, ob eine der Banken eventuell gerade eine Aktion laufen hat. Oft gibt es Bargeld oder andere Boni bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos zu bestimmten Zeiten. Auch hier können Sie noch einmal Geld sparen.
Zinseszins und Mindesteinlage
Die verschiedenen Anbieter schreiben Ihnen in verschiedenen Zeitabschnitten Ihre Zinsen gut, teilweise erfolgt die Gutschrift nur jährlich. Andere Banken zahlen Ihnen Ihre Zinsen dagegen vierteljährlich, manche sogar monatlich aus. Diese häufige Zinsvergütung hat den Vorteil des Zinseszins: Sobald Ihnen der Zinsbetrag ausgezahlt wurde und Sie ihn auf den Konto lassen, wird er Ihnen mitverzinst. Je öfter Ihnen also die Zinsen gutgeschrieben werden, desto mehr profitieren Sie vom Zinseszins. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mindesteinlage. Manche Anbieter setzen einen Betrag fest, der von Ihnen auf dem Tagegeldkonto nicht unterschritten werden darf. Inzwischen gibt es aber sehr viele Kreditinstitute, die keine Mindesteinlage fordern. Ein Vergleich bei der Anbieterwahl kann sich also wirklich lohnen.
Posted by admin on February 7, 2012
Gerade in der Krise greifen die Menschen gerne zu Gold, um im Edelmetall ihr Geld anzulegen. Dieser Umstand beweist eindrücklich, dass Gold das Vertrauen der Menschen besitzt. Dadurch, dass es sich bei Gold um einen begrenzten Rohstoff handelt, ist das Edelmetall zudem vor der Inflation geschützt. Trotzdem kann der Goldpreis erheblich schwanken, wie der Blick auf den Chart der letzten Jahre auf Investor-Verlag.de beweist. Wer im falschen Moment in Gold einsteigt, kann durchaus Verluste machen. Ist ein Investment in Gold deshalb am Ende gar nicht sinnvoll, sondern sinnlos?
Die Angst vor dem falschen Moment
Das grundlegende Problem, welches Menschen mit der Frage haben, ob sie in Gold investieren sollten oder nicht, ist die Angst davor, im falschen Moment in den Markt einzusteigen. Wer in physisches Gold (also Barren oder Münzen) auf dem Scheitelpunkt einer Finanzkrise investiert, der zahlt einen sehr hohen Goldpreis, der in den kommenden Jahren erst einmal sinken wird. Man macht also Verluste. Da man aber nicht weiß, wann der Scheitelpunkt einer Krise erreicht ist, ist immer die Angst vorhanden, im falschen Moment in Gold zu investieren. Als Alternative kann man zwar während einer Boom-Periode in den Markt einsteigen und einen niedrigen Goldpreis bezahlen, doch davon sehen viele Menschen ab, denn die Rendite, die man in dieser Zeit erzielen kann, reicht ihnen nicht aus.
So ist ein Investment in Gold immer sinnvoll
Experten empfehlen eine Doppelstrategie, um dieser Angst ihren Boden entziehen zu können. Zum einen raten sie dazu, in der Boom-Phase einen Teil seines Vermögens doch in physisches Gold zu investieren, denn auf diese Weise kann man sich absichern. Zum anderen muss man während Zeiten, in denen der Goldpreis sehr hoch ist, nicht direkt in das Edelmetall investieren, sondern kann einen kleinen Umweg gehen, der einen unabhängiger von der Goldpreisentwicklung macht. So kann man beispielsweise in Goldfonds, Optionsscheine auf Gold in Aktien von Unternehmen, die Gold fördern, investieren. Gerade die Fonds sind sehr empfehlenswert, weil die Einstiegssumme hier meist nicht direkt mit dem Goldpreis zusammenhängt und man also auch mit einem kleineren Investment noch an Bord kommen kann.
Posted by admin on August 2, 2011
Im Juli 2011 hat es gute Nachrichten für Festgeldanleger gegeben. Mit der Leitzinserhöhung der EZB Anfang Juli zeigen die Zinsen für Festgeld wieder steigende Tendenzen.
Dennoch ist der Ertrag bei weitem nicht bei jeden Anbieter der gleiche. Bevor man sich heute zu einer Festgeldanlage entschließen, sollte man unbedingt die Angebote für Festgeld Zinsen vergleichen.
Zunächst einmal muss man sich darüber im Klaren sein, dass die jährlichen Zinsen bei längerer Laufzeit steigen. Während man bei einer Festgeld Anlage von einem Jahr mit einem jährlichen Zinssatz von etwa drei Prozent rechnen kann, erhöht sich das bei einer Laufzeit von zehn Jahren je nach Anbieter auf weit über fünf Prozent. Bei einer Anlage von 10.000 Euro ist das schon im ersten Jahr immerhin ein Unterschied von 200 Euro. Wem es möglich ist, eine bestimmte Summe langfristig festzulegen, ist mit einer Festgeldanlage über mehrere Jahre hinaus in jedem Falle besser beraten. In vielen Fällen hat man jedoch eine Summe für eine kurze Zeit zur Verfügung, die später für etwas anderes gebraucht werden soll, sei es ein Urlaub, ein neues Auto oder eine andere Anschaffung. In diesem Fall ist es ratsam, sich zu einer kurzfristigen Festgeldanlage zu entscheiden. Bei vielen Banken kann das Geld sogar wochenweise angelegt werden.
Für alle Festgeldanlagen, unabhängig von ihrer Laufzeit sollte man einen Vergleich der verschiedenen Anbieter vornehmen. Einige Banken bieten einen wesentlich höheren Zinssatz als
andere. Besonders Internetbanken offerieren oft recht hohe Zinsen, von denen man Nutzen ziehen kann, wenn man sich rechtzeitig informiert. Im Internet kann man viele Vergleiche von den größten Festgeldanbietern finden. Diese Vergleiche einzusehen spart viel Zeit, da man nicht von Bank zu Bank laufen muss, um die Tarife einzuholen. Festgeldanlagen sind heute eine Möglichkeit, ein vermögen für die Zukunft zu sichern und eine zusätzliche Alterversorge aufzubauen. So lohnt es sich auf jeden Fall, nach eingehender Recherche das beste Zinsangebot auszunutzen.
Posted by admin on August 2, 2011
Jeder Haushalt kann in die Situation kommen, dass er für eine Anschaffung einen Ratenkredit aufnehmen muss. Dabei können Sie sich online informieren, welcher Anbieter wirklich günstig ist und keine horrenden Zinsen verlangt. Wer einen Ratenkredit von einer Bank erhalten möchte, der muss dabei auch immer seine Gehaltsabrechnungen vorweisen. Wer arbeitslos ist oder lediglich eine Rente empfängt, der hat bei dem Antrag kaum Aussicht auf Erfolg seines Ansinnens. Allerdings besteht durchaus die Möglichkeit, dass auch diese Menschen einen Ratenkredit aufnehmen können, wenn sie zum Beispiel vermietete Immobilien vorweisen können.
Es gibt einige Banken, die Ratenkredite im Internet anbieten. Die Konditionen können sich dabei sehr unterscheiden und ganz besonders die Zinsen spielen dabei für den Kreditnehmer eine große Rolle. Je nach der Höhe des Kredites kann bereits eine Differenz von 0,5 Prozent bei den Zinsen den Kreditsuchenden von dem Abschluss des Vertrages abhalten. Bei dem Kauf von Artikeln in einem Versandhaus sollte der Kunde immer ein Angebot seiner Hausbank einholen. Nur dann kann er wirklich sicher sein, dass er den günstigsten Kredit für die bestellte Ware in Anspruch nehmen kann.
Ein Ratenkreditvergleich ist aber nicht ausschließlich von den Zinsen für den Kredit abhängig. Auch die Kosten für die Kontoführung und die Bearbeitung des Kredites sollten immer die
Aufmerksamkeit des Kunden hervorrufen. Nur wenn alle Faktoren berücksichtigt wurden, dann ist auch ein Vergleich der Kosten für einen Ratenkredit wirklich real. Ratenkredite werden heute schon vielfach von Versandhäusern angeboten. Dafür muss der Besteller keine Unterlagen einreichen und kann seine Ware häufig ohne Formalitäten bekommen. Je nach Höhe der Zinsen ist dies durchaus eine Alternative zu den allgemein üblichen Abschlüssen von Ratenkrediten bei der Hausbank.
Posted by admin on May 30, 2011
Das Sparbuch war Jahrzehnte lang die einfachste und sicherste Geldanlage, Gespartes nicht zu Hause im Sparstrumpf aufzubewahren. Zudem brachte es noch Rendite und wurde deshalb als beliebtes Geschenk zur Taufe oder Volljährigkeit überreicht.
Allerdings sind die Zeiten längst vorbei und andere Geldanlagen haben sich mit bedeutend mehr Rendite bewährt.
Das Sparbuch bringt derzeit 0,5% bis 1% Zinsen. Im Vergleich zum Tagesgeldkonto ein geringer Gewinn, denn einige Banken bieten bedeutend mehr Zinsen pro Jahr auf Tagesgeld. Eine neue lohnenswerte Alternative zur langen Tradition.
Gerade in Zeiten der Finanzkrise schätzen die Verbraucher eine gewinnbringende, sichere Geldanlage ohne Risiko. Manche Anleger spekulieren an der Börse um einen hohen Gewinn zu erzielen. Zwar sind Aktienfonds nach wie vor beliebt, doch besteht immer ein Risiko zum falschen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Der Verlust kann dann enorm sein.
Ohne Risiko und sicher ist dagegen das Tagesgeldkonto. Die Zinsen bleiben über die gesamte Laufzeit gleich und das Guthaben ist durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 EUR abgesichert. Zusätzlich sind die meisten Banken Mitglied der freiwilligen Einlagenfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Sie garantieren ebenso einen Entschädigungsanspruch von 100.000 EUR.
Hohe Sicherheit, beste Zinsen und Flexibilität, das zeichnet das Tagesgeldkonto aus. Während auf Festgeld das Guthaben über einen gewissen Zeitraum auf das Konto liegen bleiben muss, kann der Sparer jederzeit sein Guthaben vom Tagesgeldkonto abholen.
Das Angebot an Tagesgeldkonten ist zahlreich und oft fällt es schwer die richtige Auswahl zu finden. Ein gutes Angebot ist das Tagesgeldkonto der Volkswagenbank „Konto TopZins“ mit 2,20% Zinsen ab den ersten EUR. Die Zinsgutschrift erfolgt monatlich und der Kunde kann dadurch von dem Zinseszins profitieren.
Je nach Bank ist dies unterschiedlich, die anfallenden Zinsgutschriften können monatlich, vierteljährlich oder jährlich gutgeschrieben werden. Je öfter die Zinsen gutgeschrieben werden, desto größer ist der Zinseszinseffekt.
Doch für wen ist das Tagesgeldkonto geeignet?
Es ist sowohl für eine kurzfristige, wie auch eine langfristige Geldeinlage geeignet. Ist das Sparkapital sehr hoch, lohnt sich ein kurzfristiges Anlegen. Bei einer kleineren Summe baut sich das Guthaben mit Zinseszins durch ein langfristiges Anlegen auf. So ist die Geldanlage für jeden geeignet, der sparen und doch zu jeder Zeit über sein Guthaben verfügen möchte. Als reines Guthabenkonto kann es jedoch nicht wie das Girokonto für Überweisungen, Lastschriften und dergleichen getätigt werden.
Ein Vergleich ist wichtig, denn nicht nur die Zinsen der Banken sind unterschiedlich, ebenso hängt der Leitzins von der Europäischen Zentralbank ab. Steigt dieser, ist es der optimale Zeitpunkt ein Tagesgeldkonto zu eröffnen.
Posted by admin on March 30, 2011
Tagesgeldkonten sind heutzutage eine sehr passable Anlage, wenn es darum geht seine Finanzen sinnvoll zu optmieren oder zu vermehren. Jeder, der ein Tagesgeldkonto nutzt hat immer die Möglichkeit sich einen kleinen Betrag anzusparen, wobei er jederzeit von diesem Konto abheben kann. Es spricht dabei für sich, dass es entsprechend viele Möglichkeiten gibt, wie man seine Finanzen aufstocken kann. Die Auswahl an Tarifen für verschiedene Tagesgeldkonten ist sehr groß und es ist aufgrund der subjektive Betrachtungsweisen der eigenen Bank schwer einen unabhängigen Vergleich für sich zu bekommen. Aus diesem Grund, sollte jeder einen online Vergleich nutzen. Hier gibt man die entsprechenden Daten ein, die einem Auskunft über das gewünschte Profil geben und muss nun zu guter letzt einfach schauen, welcher der Anezeigten Tarife der sinnvollte ist.
Dabei sollte man sich immer an der Höhe des Zinssatzes orientieren, da ein höherer Zinssatz auch mehr Gewinn verspricht. Jeder, der sich ein Tagegeldkonto zulegen möchte, sollte die Leistungen nutzen, die ein solcher Onlinevergleich mit sich zieht. Es ist schließlich Ihr Geld und es ist Ihre Finanzoptimierung, die sie umsetzen wollen. Wenn man sich dabei den beschriebenen Methoden anschließt, kann man schnell und einfach sein Finanzen entsprechend aufstocken und vermehren. Finanzen sind heutzutage sehr wichtig und diese Vergleiche entsprechend gefragt.
Posted by admin on March 1, 2011
Es gibt viele Möglichkeiten, sein Geld im Ausland anzulegen. Gesetzlich verboten ist das nicht, da der Staat niemandem vorschreiben darf, was er mit seinem Vermögen macht. Doch müssen jegliche Kapitalerträge, die im Ausland generiert wurden, in Deutschland versteuert werden. Die eine oder Merkur Bank und mancher Finanzdienstleister helfen bei steuerlichen Fragen gezielt weiter. Wer jedoch seine Erträge nicht beim Finanzamt anmeldet, begeht eine Straftat und muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Doch nicht nur steuerrechtlich sollte man eine Geldanlage im Ausland vorher gründlich planen und bedenken. Denn beim Zoll müssen Ausführen, die einen Wert von 10.000 Euro übersteigen, ohne Aufforderung angemeldet werden. Geschieht dies nicht, muss man mit Strafzahlungen rechnen. Im ungünstigsten Fall von Seiten des Auslandsanlegers, ist der Zoll sogar berechtigt, den gesamten Betrag einzubehalten. Daher kann eine Überweisung aus Deutschland durchaus sinnvoller sein. Allerdings möchten viele Menschen im Rahmen einer Auslandskapitalanlage nicht, dass die hiesigen Behörden darüber Bescheid wissen, sodass eine Überweisung für sie nicht in Frage kommt.
Eine Geldanlage im Ausland geht häufig mit weit günstigeren Konditionen einher als hierzulande. Als Beispiel dient hierbei das südwestlich gelegene Nachbarland Schweiz. Erstmals können seit Anfang 2010 auch Menschen mit Normaleinkommen aus dem Ausland ihr Geld in Schweizer Privatbanken anlegen. Gerne wird das Geld dabei zur Rentenvorsorge angelegt. Neben monatlichen Beiträgen fällt dabei in der Schweiz bzw. bei den dortigen Vermögensverwaltern eine Einmalzahlung von mehreren Tausend Euro an. Die Zinsen liegen stets zwischen sechs und acht Prozent, manchmal sogar noch höher.
Die meisten ausländischen Banken sind zur Verschwiegenheit und Diskretion verpflichtet. Doch wie die Vergangenheit gezeigt hat, liegt der Bundesregierung und dem Finanzamt einiges an deutschen Auslandskonten, sodass auch mal Daten erkauft werden. Deshalb sollte man stets ein renommiertes Kreditinstitut wählen, um auch diesbezüglich auf der sicheren Seite zu sein. Dies betrifft auch die Seriosität der Angebote selbst, da einige Banken die Unterschiede zwischen dem deutschen Zinsniveau und dem ihres Heimatlandes kennen und dies gezielt ausnutzen, etwa in Form von Klauseln und nachhaltigen Zinssenkungen.
Posted by admin on January 10, 2011
Bargeldlos bezahlen mit der Kreditkarte sichert Ihnen eine Menge Flexibilität. So können Sie Mietwagen, Flüge, Bahntickets oder Hotels buchen, Sie können an der Tankstelle oder im Geschäft bargeldlos bezahlen, auch im Ausland. Wenn Sie Bargeld benötigen, können Sie am Geldautomaten mit Ihrer Kreditkarte Geld abheben. Doch in den meisten Fällen wird für die Kreditkarte eine Jahresgebühr erhoben, die ca. 20,00 € beträgt. Besonders im Ausland müssen Sie oft für Barabhebungen am Geldautomaten eine Gebühr bezahlen. Haben Sie da schon einmal daran gedacht, die Kreditkarte kostenlos zu bekommen?
Für die Kreditkarte kostenlos wird keine Jahresgebühr erhoben. Am Geldautomaten können Sie sogar weltweit Bargeld abheben, ohne dafür Gebühren zahlen zu müssen. Sie bietet Ihnen ein hohes Maß an Flexibilität, ohne dass Sie dafür extra bezahlen müssen. Bei den Hausbanken ist eine Kreditkarte kostenlos in den seltensten Fällen zu bekommen. Direktbanken bieten die Kreditkarte kostenlos an, dazu noch weitere finanzielle Vorteile. Sie erhalten die Kreditkarte kostenlos meistens schon, wenn Sie ein kostenloses Girokonto eröffnen. Das ist bei den Direktbanken an keine besonderen Bedingungen geknüpft. Einige Direktbanken verlangen einen monatlichen Geldeingang in einer bestimmten Höhe, also Ihr Gehalt. Bei anderen Direktbanken wird kein Mindestbetrag verlangt. Noch dazu wird bei vielen Direktbanken Ihr Girokonto verzinst. Sie können mit der Kreditkarte kostenlos also bares Geld sparen und oft auch noch von Zinsen profitieren. Ein weiterer Vorteil der Kreditkarte ist, dass der Betrag Ihrem Konto oft erst einige Zeit später belastet wird, nämlich dann, wenn die Kreditkartenabrechnung erfolgt.
Die Kreditkarte kostenlos bietet oft noch weitere Vorteile, je nach Anbieter. Doch was zeichnet nun die beste Kreditkarte aus? Die Zinsen, die Sie für das dazugehörige Girokonto bekommen können, sind ein Aspekt. Sie können jedoch, je nach Anbieter, auch Reisen günstig bekommen oder andere geldwerte Vorteile. Ein Startguthaben für Ihr Girokonto oder ein günstiger Dispokredit sind weitere Vorteile, die Sie nicht außer Acht lassen sollten.
Wo finden Sie nun die beste Kreditkarte? Ganz einfach online im Vergleichsportal. Sie finden dort zu den einzelnen Banken die Konditionen und die Vorteile, die Ihnen neben der Kreditkarte gewährt werden. Über die einzelnen Banken können Sie nähere Informationen abrufen. Sie können gleich online den Antrag für Ihre Kreditkarte stellen und erhalten dabei meist eine Sofortzusage.