Das richtige Girokonto für Studenten

Der Student achtet traditionell aufs Geld. Das beginnt schon beim Girokonto. Fast jede Bank bietet dieses mittlerweile kostenlos für Studenten an, die Auswahl ist dementsprechend groß. Konto ist trotzdem nicht gleich Konto. Überall gibt es verschiedene Boni, Zinssätze oder Prämien. Daher sollte man Anbieter vergleichen. Das geht zum Beispiel mit dem Studenten Girokonto Vergleich auf Uniturm.de.

Was sollte man beachten?

Die Unterschiede der diversen Studentenkonten finden sich im Detail. Auf folgende Punkte sollte unbedingt geachtet werden, wenn man sich das passende Girokonto heraussucht:
• Gibt es eine (im besten Fall kostenlose) Kreditkarte dazu?
• Ist ein regelmäßiger Geldeingang für den Kontoabschluss nötig?
• Gibt es eine Mindestlaufzeit?
• Gibt es eine Altersgrenze?
• Fallen bei Weiterführung nach dem Studium Kontoführungsgebühren an?
• Ist es eine Filial- oder eine Onlinebank?
• Geldabheben an Fremdautomaten kostenlos? (in den meisten Fällen ist das mit der Kreditkarte möglich)
• Wie hoch ist der Habenzins?
• Wie hoch ist der Dispozins und gibt es eine Grenze für den Dispositionskredit?
• Gibt es eine Prämie bei Vertragsabschluss oder Werben eines Freundes?
• Gibt es einen Treuebonus?

Einige Tipps

Man sollte sich in jedem Fall Testberichte und Kundenmeinungen sowie die Tipps der Verbraucherzentrale anschauen, bevor man sich für ein Studenten-Girokonto entscheidet und genau abwägen, was einem wichtig ist und was nicht. Wer sicher ist, dass er ohnehin nicht ins Minus geraten wird, weil zum Beispiel die Eltern einen im Zweifel unterstützen, der braucht nicht unbedingt einen niedrigen Dispozins und kann sich etwa auf Konten mit Starterprämie konzentrieren. Wer grundsätzlich nur vergleichsweise wenig Geld auf dem Konto hat, für den lohnt sich kein hoher Habenzins, da der bei kleineren Beträgen sowieso kaum ins Gewicht fällt. Wer generell alles online macht und den Weg zur nächsten Filiale als lästig empfindet, der sollte sich direkt eine Onlinebank suchen. Was aber garantiert für jeden Studenten hilfreich ist: ein Anbieter, der überall kostenloses Geldabheben ermöglicht. Gerade, wenn man mal im Ausland ist oder wenn der kürzeste Weg zum nächsten Geldautomaten eine „fremde“ Bank ist, dann ist es ärgerlich, wenn man noch zusätzlich bezahlt, nur um Geld abzuheben.

Lohnt sich das Festgeldkonto als Geldanlage?

Die Finanzkrise hat für Geldanleger zu großer Unsicherheit geführt. Es hat sich gezeigt, dass Aktien und Fonds hohe Renditen bringen können, dafür aber auch unsicherer sind. Bis zum Totalverlust ist alles möglich. Wesentlich stabiler sind hier die Geldanlagen Tagesgeld und Festgeld. Für langfristige Geldanlagen ist das Festgeld wieder sehr beliebt geworden und wird trotz der insgesamt niedrigen Zinsen oft zum Sparen genutzt.

Was ist Festgeld als Geldanlage?

Beim klassischen Festgeld wird eine bestimmte Geldmenge für einen vorher vereinbarten Zeitraum mit festen Zinsen auf einem Festgeldkonto angelegt. Im Anlagezeitraum ist das Geld nicht verfügbar. Oft wird eine bestimmte Mindestanlagesumme gefordert. Innerhalb der EU sind die Festgeldanlagen bei allen Banken und Sparkassen bis 100.000 € über einen gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherungsfond vor Verlust geschützt. Viele Geldinstitute bieten darüber hinaus weitere Sicherheiten an, die in den Geschäftsbedingungen zu finden sind.

Was sollte bei der Festgeldanlage beachtet werden

Durch die Krise auf dem Finanzmarkt sind viele Menschen auch gegenüber den Banken skeptischer geworden. Sie wollen sich, bevor sie ihr Geld anlegen, unabhängig über Finanzen informieren. Im Internet ist das zum Beispiel unter www.finanzwirtschafter.de sehr einfach und ohne fremde Beeinflussung möglich.
Mithilfe einer Suchmaschine kann sich der Interessent über die attraktivsten Angebote der unterschiedlichen Geldinstitute informieren und eine günstige Festgeldanlage suchen. Auch ausländische Banken, die zur EU gehören, sind dabei kein Problem. Es sollte nur geprüft werden, dass diese Bank eine Filiale mit Gerichtsstand in Deutschland hat und deutsches Recht gilt. Bei Problemen kann das sinnvoll sein.

Festgeld lohnt sich als Geldanlage für alle Sparer, die Sicherheit möchten und das Geld für den Anlagezeitraum nicht benötigen. Da die Zinsen unterschiedlich sind, kann jeder über den Vergleich im Internet das günstigste Angebot ermitteln. Bei den gegenwärtig niedrigen Zinsen sollte der Anlagezeitraum zwischen einem und drei Jahren betragen. Denn es ist damit zu rechnen, dass nach dieser Niedrigzinsphase auch die Zinsen für Festgeld wieder steigen.

Aktuelle Zinsentwicklung beim Festgeld

Bei den sicheren Geldanlagen ist eine Anlage in Festgeld die Möglichkeit, die höchsten Zinsen zu erzielen und kein Risiko einzugehen. Auch wenn die Zinsen auf Festgeld keinesfalls so hoch sind wie die Rendite bei Fonds, überzeugt eine Festgeld Anlage doch mit Attraktivität und eignet sich für Anleger, die kein Risiko eingehen und von einer sicheren Geldanlage profitieren möchten. Die Zinsentwicklung ist einem geringen Anstieg erlegen, welcher es derzeit wieder interessant macht, in Festgeld anzulegen und sich für Sicherheit und ansprechende Zinsen zu entscheiden.

Da die Zinsen auf Festgeld unterschiedlich sind lohnt es sich, verschiedene Angebote miteinander zu vergleichen und sich für einen Anbieter zur entscheiden, der über einen längeren Zeitraum eine Gewährleistung auf die Verzinsung gibt und somit eine Berechnung der Attraktivität ermöglicht. Auch sollten Sie anhand der anzulegenden Summe abwägen, welcher Anbieter Ihnen hier die besten Konditionen ermöglicht und somit die Geldanlage als attraktive Anlage auszeichnet. Die Unterschiede der Zinsen sind von Anbieter zu Anbieter enorm, so dass nur ein direkter Vergleich Transparenz in die zahlreichen Festgeld Angebote bringen kann.
Finden Sie hier ein Angebot, welches über einen längeren Zeitraum mit attraktiven Zinsen auf Festgeld  überzeugt, haben Sie die richtige Entscheidung getroffen.

Oftmals erhalten Sie bei einer einmaligen Anlage höhere Zinsen, als wenn Sie monatlich Geld auf Ihr Festgeld Konto einzahlen. Hier bleibt es also zu überlegen, ob Sie mit einer konstanten Anlage Ihre Liquidität nicht einschränken und so von höheren Zinsen profitieren können. In Zeiten der Inflation haben Festgeld Anlagen nicht an Attraktivität verloren und werden von jungen und älteren Menschen gleichermaßen genutzt, um Geld mit einem Gewinn anzulegen und kein Risiko einzugehen, wie es bei Investitionen an der Börse der Fall ist.

Tagesgeldkonto – eine gute Möglichkeit der Geldanlage

“Spare in der Zeit, so hast du in der Not” – diesen guten alten Grundsatz befolgen auch heute noch viele Menschen. Etwas Geld zurückzulegen, um bei finanziellen Engpässen nicht ohne finanzielle Reserven dazustehen, ist in jedem Fall eine sinnvolle Sache. Sei es, dass das Auto kaputt geht oder bei einer Krankheit teure Medikamente oder Kuren notwendig werden, etwas Geld auf dem Konto kommt in solchen Zeiten sehr gelegen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Alter. Die wenigsten heute noch jungen und arbeitsfähigen Menschen werden später einmal über genügend finanzielle Mittel verfügen, um im Rentenalter ihren finanziellen Standard zu halten. An eine gute Altersvorsorge sollte man deshalb auch schon in jungen Jahren denken.

Etwas Geld anzulegen – dafür gibt es viele Möglichkeiten. Allerdings muss sich der Anleger darüber klar sein, dass Anlagen mit hoher Rendite nicht immer sicher sind, die Finanzskandale der letzten Jahre haben dies zur Genüge bewiesen. Deshalb sollten bei der Geldanlage das Risiko und der mögliche Ertrag genau abgewogen werden.

Gerade kleine Anleger setzen auf sichere Anlagen, die zwar nicht so viel Gewinn bringen, die aber durch die Einlagensicherung der Banken abgesichert sind. Das gute alte Sparbuch spielt deshalb noch immer eine große Rolle, obwohl es fast gar keine Zinsen mehr abwirft. Der Sparer kann zwischen verschiedenen Angeboten wählen, meist sind die Zinsen ab einem gewissen Betrag und einer bestimmten Laufzeit höher. Der Nachteil ist, dass über das Geld nicht täglich verfügt werden kann. Eine günstigere Möglichkeit ist das Tagesgeldkonto. Hier bekommt man gerade bei Direktbanken oft recht gute Zinsen und kann das Geld trotzdem jederzeit abheben. Mehr zu diesem Thema im kostenlosen E-Book Finanzen, Altersvorsorge.

Tagesgeld- und Festgeldkonto im Vergleich

Festgeld- und Tagesgeldkonten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und werden von immer mehr Anlegern genutzt. Beide Anlageformen bieten viele Vorteile, eignen sich jedoch für unterschiedliche Anlageziele.

Die Unterschiede zwischen Tages- und Festgeldkonten

Anleger können sich entscheiden zwischen dem Tagesgeldkonto, das sich durch seine hohe Flexibilität auszeichnet, und dem Festgeldkonto, das eine garantierte Verzinsung bietet. Das Guthaben auf einem Tagesgeld ist jederzeit verfügbar, Anleger müssen keine Laufzeit und keine Kündigungsfrist einhalten. Im Gegensatz dazu ist ein Festgeldkonto an eine bestimmte Laufzeit gebunden. Die Laufzeit kann zwischen mehreren Monaten und einigen Jahren liegen. Hier gilt es zu beachten, dass Anleger während der Laufzeit nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen über den Ablagebetrag verfügen können. Ein weiterer Unterschied dieser Anlageformen liegt in der Verzinsung. Die Zinsen beim Tagesgeld sind variabel und können somit jederzeit von der Bank geändert werden. Dagegen werden die Zinsen für ein Festgeldkonto für die gesamte Laufzeit garantiert. Unterschiede gibt es oftmals auch bei der geforderten Mindesteinlage. Die Mindesteinlage ist bei vielen Festgeldangeboten höher als bei den Tagesgeldangeboten. Tages- und Festgeldkonten haben jedoch auch einige Gemeinsamkeiten. So ist sowohl das Tagesgeldkonto als auch das Festgeldkonto durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Die gesetzliche Einlagensicherung wurde für alle EU-Länder einheitlich geregelt. Geschützt werden Anlagebeträge bis zu einer Höhe von 100.000 Euro. Viele Banken unterhalten zum Schutz der Kundeneinlagen noch zusätzlich freiwillige Einlagensicherungsfonds.

Fazit

Für Gelder, die kurzfristig verfügbar sein sollen, eignet sich ein Tagesgeldkonto sehr gut. Tagesgeldkonten sind daher ideal, um Rücklagen anzusparen. Wer auf einen Teil seiner Ersparnisse längere Zeit verzichten kann und sich etwas höhere Zinsen sichern möchte, sollte sich dagegen für ein Festgeldkonto entscheiden. Anleger können diese beiden Geldanlagen natürlich auch kombinieren und die Vorteile beider Produkte für sich nutzen. Sowohl Tages- als auch Festgeldkonten werden von den diversen Onlinebanken im Internet und von den Filialbanken vor Ort angeboten.

Welches Tagesgeldkonto wähle ich?

Immer mehr deutsche Bürger legen einen Teil ihres Geldes auf Tagesgeldkonten, was nicht verwunderlich ist. Schließlich sind die Zinsen mit 1,3 – 2,7% nicht unattraktiv. Hinzu kommt, dass das angelegte Geld, anders als bei Sparverträgen oder auf Festgeldkonten, jederzeit verfügbar ist, ohne dass Einbußen an den Zinsen entstehen. Doch viele Anleger sind sich unsicher, bei welcher Bank sie ein Tagesgeldkonto eröffnen sollen.

Worauf muss ich achten?
Zunächst einmal sind für die meisten Sparer die Zinsen ausschlaggebend. Hier gibt es bei den Anbietern sehr große Unterschiede. Jedoch ist es nicht zwangsläufig immer sinnvoll, die Bank mit größten Zinsversprechungen zu wählen. Sie sollten auf jeden Fall auch darauf achten, dass der Anbieter vertrauenswürdig ist. So können Sie zum Beispiel bei BankLupe einen Zinsvergleich starten. Dieser zeigt Ihnen jedoch nicht nur die Zinsen an, sondern gleichzeitig informiert BankLupe Sie auch über die Testsiege, die Einlagensicherung und das Land der einzelnen Anbieter. Außerdem können Sie mithilfe einer Bankbewertung erkennen, ob die bisherigen Kunden zufrieden sind.

Was ist noch wichtig?
Die meisten Banken bieten Ihnen eine kostenlose Nutzung an, jedoch sollten Sie vor Vertragsabschluss trotzdem in Erfahrung bringen, ob ihr gewählter Anbieter vielleicht doch eine Gebühr für das Tagesgeldkonto verlangt. In diesem Fall können Sie an einer anderen Bank oder einem Kreditinstitut ein kostenloses Tagesgeldkonto eröffnen. Achten Sie außerdem darauf, ob eine der Banken eventuell gerade eine Aktion laufen hat. Oft gibt es Bargeld oder andere Boni bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos zu bestimmten Zeiten. Auch hier können Sie noch einmal Geld sparen.

Zinseszins und Mindesteinlage
Die verschiedenen Anbieter schreiben Ihnen in verschiedenen Zeitabschnitten Ihre Zinsen gut, teilweise erfolgt die Gutschrift nur jährlich. Andere Banken zahlen Ihnen Ihre Zinsen dagegen vierteljährlich, manche sogar monatlich aus. Diese häufige Zinsvergütung hat den Vorteil des Zinseszins: Sobald Ihnen der Zinsbetrag ausgezahlt wurde und Sie ihn auf den Konto lassen, wird er Ihnen mitverzinst. Je öfter Ihnen also die Zinsen gutgeschrieben werden, desto mehr profitieren Sie vom Zinseszins. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mindesteinlage. Manche Anbieter setzen einen Betrag fest, der von Ihnen auf dem Tagegeldkonto nicht unterschritten werden darf. Inzwischen gibt es aber sehr viele Kreditinstitute, die keine Mindesteinlage fordern. Ein Vergleich bei der Anbieterwahl kann sich also wirklich lohnen.

Gold als Geldanlage – sicher oder sinnlos?

Gerade in der Krise greifen die Menschen gerne zu Gold, um im Edelmetall ihr Geld anzulegen. Dieser Umstand beweist eindrücklich, dass Gold das Vertrauen der Menschen besitzt. Dadurch, dass es sich bei Gold um einen begrenzten Rohstoff handelt, ist das Edelmetall zudem vor der Inflation geschützt. Trotzdem kann der Goldpreis erheblich schwanken, wie der Blick auf den Chart der letzten Jahre auf Investor-Verlag.de beweist. Wer im falschen Moment in Gold einsteigt, kann durchaus Verluste machen. Ist ein Investment in Gold deshalb am Ende gar nicht sinnvoll, sondern sinnlos?

Die Angst vor dem falschen Moment
Das grundlegende Problem, welches Menschen mit der Frage haben, ob sie in Gold investieren sollten oder nicht, ist die Angst davor, im falschen Moment in den Markt einzusteigen. Wer in physisches Gold (also Barren oder Münzen) auf dem Scheitelpunkt einer Finanzkrise investiert, der zahlt einen sehr hohen Goldpreis, der in den kommenden Jahren erst einmal sinken wird. Man macht also Verluste. Da man aber nicht weiß, wann der Scheitelpunkt einer Krise erreicht ist, ist immer die Angst vorhanden, im falschen Moment in Gold zu investieren. Als Alternative kann man zwar während einer Boom-Periode in den Markt einsteigen und einen niedrigen Goldpreis bezahlen, doch davon sehen viele Menschen ab, denn die Rendite, die man in dieser Zeit erzielen kann, reicht ihnen nicht aus.

So ist ein Investment in Gold immer sinnvoll
Experten empfehlen eine Doppelstrategie, um dieser Angst ihren Boden entziehen zu können. Zum einen raten sie dazu, in der Boom-Phase einen Teil seines Vermögens doch in physisches Gold zu investieren, denn auf diese Weise kann man sich absichern. Zum anderen muss man während Zeiten, in denen der Goldpreis sehr hoch ist, nicht direkt in das Edelmetall investieren, sondern kann einen kleinen Umweg gehen, der einen unabhängiger von der Goldpreisentwicklung macht. So kann man beispielsweise in Goldfonds, Optionsscheine auf Gold in Aktien von Unternehmen, die Gold fördern, investieren. Gerade die Fonds sind sehr empfehlenswert, weil die Einstiegssumme hier meist nicht direkt mit dem Goldpreis zusammenhängt und man also auch mit einem kleineren Investment noch an Bord kommen kann.

Geldanlage – Festgeld

Im Juli 2011 hat es gute Nachrichten für Festgeldanleger gegeben. Mit der Leitzinserhöhung der EZB Anfang Juli zeigen die Zinsen für Festgeld wieder steigende Tendenzen.
Dennoch ist der Ertrag bei weitem nicht bei jeden Anbieter der gleiche. Bevor man sich heute zu einer Festgeldanlage entschließen, sollte man unbedingt die Angebote für Festgeld Zinsen vergleichen.
Zunächst einmal muss man sich darüber im Klaren sein, dass die jährlichen Zinsen bei längerer Laufzeit steigen. Während man bei einer Festgeld Anlage von einem Jahr mit einem jährlichen Zinssatz von etwa drei Prozent rechnen kann, erhöht sich das bei einer Laufzeit von zehn Jahren je nach Anbieter auf weit über fünf Prozent. Bei einer Anlage von 10.000 Euro ist das schon im ersten Jahr immerhin ein Unterschied von 200 Euro. Wem es möglich ist, eine bestimmte Summe langfristig festzulegen, ist mit einer Festgeldanlage über mehrere Jahre hinaus in jedem Falle besser beraten. In vielen Fällen hat man jedoch eine Summe für eine kurze Zeit zur Verfügung, die später für etwas anderes gebraucht werden soll, sei es ein Urlaub, ein neues Auto oder eine andere Anschaffung. In diesem Fall ist es ratsam, sich zu einer kurzfristigen Festgeldanlage zu entscheiden. Bei vielen Banken kann das Geld sogar wochenweise angelegt werden.
Für alle Festgeldanlagen, unabhängig von ihrer Laufzeit sollte man einen Vergleich der verschiedenen Anbieter vornehmen. Einige Banken bieten einen wesentlich höheren Zinssatz als
andere. Besonders Internetbanken offerieren oft recht hohe Zinsen, von denen man Nutzen ziehen kann, wenn man sich rechtzeitig informiert. Im Internet kann man viele Vergleiche von den größten Festgeldanbietern finden. Diese Vergleiche einzusehen spart viel Zeit, da man nicht von Bank zu Bank laufen muss, um die Tarife einzuholen. Festgeldanlagen sind heute eine Möglichkeit, ein vermögen für die Zukunft zu sichern und eine zusätzliche Alterversorge aufzubauen. So lohnt es sich auf jeden Fall, nach eingehender Recherche das beste Zinsangebot auszunutzen.

Ein Vergleich spart bares Geld

Jeder Haushalt kann in die Situation kommen, dass er für eine Anschaffung einen Ratenkredit aufnehmen muss. Dabei können Sie sich online informieren, welcher Anbieter wirklich günstig ist und keine horrenden Zinsen verlangt. Wer einen Ratenkredit von einer Bank erhalten möchte, der muss dabei auch immer seine Gehaltsabrechnungen vorweisen. Wer arbeitslos ist oder lediglich eine Rente empfängt, der hat bei dem Antrag kaum Aussicht auf Erfolg seines Ansinnens. Allerdings besteht durchaus die Möglichkeit, dass auch diese Menschen einen Ratenkredit aufnehmen können, wenn sie zum Beispiel vermietete Immobilien vorweisen können.

Es gibt einige Banken, die Ratenkredite im Internet anbieten. Die Konditionen können sich dabei sehr unterscheiden und ganz besonders die Zinsen spielen dabei für den Kreditnehmer eine große Rolle. Je nach der Höhe des Kredites kann bereits eine Differenz von 0,5 Prozent bei den Zinsen den Kreditsuchenden von dem Abschluss des Vertrages abhalten. Bei dem Kauf von Artikeln in einem Versandhaus sollte der Kunde immer ein Angebot seiner Hausbank einholen. Nur dann kann er wirklich sicher sein, dass er den günstigsten Kredit für die bestellte Ware in Anspruch nehmen kann.

Ein Ratenkreditvergleich ist aber nicht ausschließlich von den Zinsen für den Kredit abhängig. Auch die Kosten für die Kontoführung und die Bearbeitung des Kredites sollten immer die
Aufmerksamkeit des Kunden hervorrufen. Nur wenn alle Faktoren berücksichtigt wurden, dann ist auch ein Vergleich der Kosten für einen Ratenkredit wirklich real. Ratenkredite werden heute schon vielfach von Versandhäusern angeboten. Dafür muss der Besteller keine Unterlagen einreichen und kann seine Ware häufig ohne Formalitäten bekommen. Je nach Höhe der Zinsen ist dies durchaus eine Alternative zu den allgemein üblichen Abschlüssen von Ratenkrediten bei der Hausbank.

Tagesgeldkonto als Geldanlage?

Das Sparbuch war Jahrzehnte lang die einfachste und sicherste Geldanlage, Gespartes nicht zu Hause im Sparstrumpf aufzubewahren. Zudem brachte es noch Rendite und wurde deshalb als beliebtes Geschenk zur Taufe oder Volljährigkeit überreicht.
Allerdings sind die Zeiten längst vorbei und andere Geldanlagen haben sich mit bedeutend mehr Rendite bewährt.
Das Sparbuch bringt derzeit 0,5% bis 1% Zinsen. Im Vergleich zum Tagesgeldkonto ein geringer Gewinn, denn einige Banken bieten bedeutend mehr Zinsen pro Jahr auf Tagesgeld. Eine neue lohnenswerte Alternative zur langen Tradition.

Gerade in Zeiten der Finanzkrise schätzen die Verbraucher eine gewinnbringende, sichere Geldanlage ohne Risiko. Manche Anleger spekulieren an der Börse um einen hohen Gewinn zu erzielen. Zwar sind Aktienfonds nach wie vor beliebt, doch besteht immer ein Risiko zum falschen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Der Verlust kann dann enorm sein.
Ohne Risiko und sicher ist dagegen das Tagesgeldkonto. Die Zinsen bleiben über die gesamte Laufzeit gleich und das Guthaben ist durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 EUR abgesichert. Zusätzlich sind die meisten Banken Mitglied der freiwilligen Einlagenfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Sie garantieren ebenso einen Entschädigungsanspruch von 100.000 EUR.
Hohe Sicherheit, beste Zinsen und Flexibilität, das zeichnet das Tagesgeldkonto aus. Während auf Festgeld das Guthaben über einen gewissen Zeitraum auf das Konto liegen bleiben muss, kann der Sparer jederzeit sein Guthaben vom Tagesgeldkonto abholen.

Das Angebot an Tagesgeldkonten ist zahlreich und oft fällt es schwer die richtige Auswahl zu finden. Ein gutes Angebot ist das Tagesgeldkonto der Volkswagenbank „Konto TopZins“ mit 2,20% Zinsen ab den ersten EUR. Die Zinsgutschrift erfolgt monatlich und der Kunde kann dadurch von dem Zinseszins profitieren.
Je nach Bank ist dies unterschiedlich, die anfallenden Zinsgutschriften können monatlich, vierteljährlich oder jährlich gutgeschrieben werden. Je öfter die Zinsen gutgeschrieben werden, desto größer ist der Zinseszinseffekt.

Doch für wen ist das Tagesgeldkonto geeignet?
Es ist sowohl für eine kurzfristige, wie auch eine langfristige Geldeinlage geeignet. Ist das Sparkapital sehr hoch, lohnt sich ein kurzfristiges Anlegen. Bei einer kleineren Summe baut sich das Guthaben mit Zinseszins durch ein langfristiges Anlegen auf. So ist die Geldanlage für jeden geeignet, der sparen und doch zu jeder Zeit über sein Guthaben verfügen möchte. Als reines Guthabenkonto kann es jedoch nicht wie das Girokonto für Überweisungen, Lastschriften und dergleichen getätigt werden.

Ein Vergleich ist wichtig, denn nicht nur die Zinsen der Banken sind unterschiedlich, ebenso hängt der Leitzins von der Europäischen Zentralbank ab. Steigt dieser, ist es der optimale Zeitpunkt ein Tagesgeldkonto zu eröffnen.