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	<title>Finanzen</title>
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	<description>Aktuelle Finanznews</description>
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		<title>Tagesgeldkonto &#8211; eine gute Möglichkeit der Geldanlage</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konto]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Spare in der Zeit, so hast du in der Not&#8221; &#8211; diesen guten alten Grundsatz befolgen auch heute noch viele Menschen. Etwas Geld zurückzulegen, um bei finanziellen Engpässen nicht ohne finanzielle Reserven dazustehen, ist in jedem Fall eine sinnvolle Sache. Sei es, dass das Auto kaputt geht oder bei einer Krankheit teure Medikamente oder Kuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Spare in der Zeit, so hast du in der Not&#8221; &#8211; diesen guten alten Grundsatz befolgen auch heute noch viele Menschen. Etwas Geld zurückzulegen, um bei finanziellen Engpässen nicht ohne finanzielle Reserven dazustehen, ist in jedem Fall eine sinnvolle Sache. Sei es, dass das Auto kaputt geht oder bei einer Krankheit teure Medikamente oder Kuren notwendig werden, etwas Geld auf dem Konto kommt in solchen Zeiten sehr gelegen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Alter. Die wenigsten heute noch jungen und arbeitsfähigen Menschen werden später einmal über genügend finanzielle Mittel verfügen, um im Rentenalter ihren finanziellen Standard zu halten. An eine gute <a href="http://www.readup.de/on/altersvorsorge" TARGET="_blank">Altersvorsorge sollte man deshalb auch schon in jungen Jahren denken</a>.</p>
<p>Etwas Geld anzulegen &#8211; dafür gibt es viele Möglichkeiten. Allerdings muss sich der Anleger darüber klar sein, dass Anlagen mit hoher Rendite nicht immer sicher sind, die Finanzskandale der letzten Jahre haben dies zur Genüge bewiesen. Deshalb sollten bei der Geldanlage das Risiko und der mögliche Ertrag genau abgewogen werden.</p>
<p>Gerade kleine Anleger setzen auf sichere Anlagen, die zwar nicht so viel Gewinn bringen, die aber durch die Einlagensicherung der Banken abgesichert sind. Das gute alte Sparbuch spielt deshalb noch immer eine große Rolle, obwohl es fast gar keine Zinsen mehr abwirft. Der Sparer kann zwischen verschiedenen Angeboten wählen, meist sind die Zinsen ab einem gewissen Betrag und einer bestimmten Laufzeit höher. Der Nachteil ist, dass über das Geld nicht täglich verfügt werden kann. Eine günstigere Möglichkeit ist das Tagesgeldkonto. Hier bekommt man gerade bei Direktbanken oft recht gute Zinsen und kann das Geld trotzdem jederzeit abheben. Mehr zu diesem Thema im kostenlosen E-Book <a href="http://www.readup.de/on/finanzen" TARGET="_blank">Finanzen, Altersvorsorge</a>.</p>
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		<title>Kredite bleiben auch in diesem Jahr weiter günstig</title>
		<link>http://interex.org/kredite-bleiben-auch-in-diesem-jahr-weiter-gunstig/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen im Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Monaten fällt der Euribor (Referenzzinssatz für Kreditverträge). Trotz der Tatsache, dass die Banken ihre Aufschläge zum Teil leicht angehoben haben, können Kreditnehmer einen Kredit immer noch preiswert beantragen. Diese Nachricht dürfte die meisten sowohl freuen als auch enttäuschen. Bereits seit einigen Monaten fallen die Zinsen stark ab. Eine Prognose von Experten bestätigt zudem, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten fällt der Euribor (Referenzzinssatz für Kreditverträge). Trotz der Tatsache, dass die Banken ihre Aufschläge zum Teil leicht angehoben haben, können Kreditnehmer einen Kredit immer noch preiswert beantragen.</p>
<p>Diese Nachricht dürfte die meisten sowohl freuen als auch enttäuschen. Bereits seit einigen Monaten fallen die Zinsen stark ab. Eine Prognose von Experten bestätigt zudem, dass sich diese Lage in näherer Zeit nicht groß ändern wird. Negativ ist diese Entwicklung für Anleger, die nur wenig Gewinne mit ihren Ersparnissen erzielen können. Vorteilhaft ist die Entwicklung hingegen für Kreditnehmer die sich auf attraktive Konditionen freuen dürfen und somit nicht so tief in die Tasche greifen brauchen.</p>
<p>Tipp: Einfach online nach einem günstigen <a href="http://www.sofort-kredit-online.de" target="_blank">Sofortkredit</a> erkundigen. Dieser ist auch für Personen realisierbar, deren Bonität durch negative Einträge in der Schufa eingeschränkt wird. Hierfür einfach nach einem <a href="http://schnell-kredit24.de" target="_blank">Sofortkredit trotz Schufa</a> suchen.</p>
<p>Primärer Grund für den tiefen Fall der Zinsen war die Absenkung des Leitzinses Ende 2011 durch die Europäische Zentralbank (EZB). In Bezug auf eine Statistik der Österreichischen Nationalbank (OeNB) sind seit der Senkung auch die Kreditzinsen rapide gesunken. Einflussreichster Faktor war dabei der Fall des für Spar- und Kreditzinsen wichtigen Referenzzinssatzes Euribor. Dieser liegt zur Zeit bei rund 0,7%. Schaut man ein paar Monate zurück, so stand er im Oktober 2011 noch bei 1,6%, was eine Senkung von fast 1% darstellt.</p>
<p>Bei neu aufgenommenen Krediten über Banken konnte der Verbraucher jedoch kaum Vorteile für sich daraus erwirtschaften, weil die Banken zeitgleich ihre Aufschläge für Kredite angehoben haben. Daher fiel die Auswahl nach einem günstigen Kreditpartner bei einem Großteil an Verbrauchern sehr oft auf eine Direktbank oder einen Kreditvermittler. Direktbanken und Kreditvermittler haben ihre Kreditaufschläge nicht erhöht und können den Kreditsuchenden deshalb Kredite zu dauerhaft günstigen Konditionen realisieren. Daher ist für Kreditsuchende jetzt der passende Zeitpunkt, einen Kredit zu beantragen. Ratsam ist, sich einmal das Kreditangebot der eigenen Hausbank anzuschauen und dieses mit den Kreditvermittlern oder Direktbanken zu vergleichen.</p>
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		<title>Welche Altersvorsorge soll ich wählen?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 07:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen im Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Entscheidungen im Leben, die fallen einem nicht leicht. So auch die über die richtige Altersvorsorge. Praktisch niemand blickt mehr so richtig durch, welche Art Rentenversicherung jetzt eigentlich die beste ist. Reicht das, was der Arbeitgeber in die Kassen einzahlt oder soll ich doch lieber noch zusätzlich eine private Altersvorsorge abschließen? Solche Fragen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Entscheidungen im Leben, die fallen einem nicht leicht. So auch die über die richtige Altersvorsorge. Praktisch niemand blickt mehr so richtig durch, welche Art Rentenversicherung jetzt eigentlich die beste ist. Reicht das, was der Arbeitgeber in die Kassen einzahlt oder soll ich doch lieber noch zusätzlich eine private Altersvorsorge abschließen? Solche Fragen kann man meist gar nicht allein beantworten. Zu komplex ist das Finanzwirrwarr. Um diesem zu entgehen, kann man sich Hilfe holen. Beispielsweise von einem Berater der <a href="http://www.awd-finanzen.de/" target="_blank">AWD</a>.<br />
Denn die Berater des Unternehmens kennen sich in der Materie bestens aus – und das hilft einem dabei, die richtige Altersvorsorge für sich zu finden. Klar, etwas investieren muss man schon in die richtige Entscheidung, aber die lohnt sich später allemal.</p>
<p>Menschen, die sich selbst bestens auskennen mit den Themen Rente und Altersvorsorge können sich auch auf der Website der AWD informieren. Vielleicht werden sie dann schon selbst fündig. Eines aber ist wichtig: Bei der Wahl zur Altersvorsorge sollte man sich sicher sein und vor allem sollte man sich Zeit nehmen, sich ausgiebig darüber zu informieren. Denn sonst ärgert man sich später nur darüber, zu wenig Geld raus zu bekommen. Es gibt die verschiedensten Formen von Rentenversicherung, von Riester über private Rentenfonds – nicht alle entsprechen am Ende den Vorstellungen der Kunden.</p>
<p>Wenn man die richtige Versicherung abgeschlossen hat, kann man sich schon einmal überlegen, wofür man das Geld im Alter verwenden möchte. Stehen beispielsweise Reisen bei einem persönlich hoch im Kurs oder möchte man sogar noch einmal in Immobilien investieren? Bekommen die Kinder einen guten Teil der Rente, kauft man sich eine neue Wohnungseinrichtung oder ein Auto? Möglichkeiten, was man mit dem Geld anstellen kann, gibt es nicht wenige, und einige davon sind mehr als nur verlockend. Diese Träumereien sind allerdings nur dann sinnvoll, wenn man eine sichere Altersvorsorge abschließt.</p>
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		<title>Tagesgeld- und Festgeldkonto im Vergleich</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Festgeld- und Tagesgeldkonten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und werden von immer mehr Anlegern genutzt. Beide Anlageformen bieten viele Vorteile, eignen sich jedoch für unterschiedliche Anlageziele. Die Unterschiede zwischen Tages- und Festgeldkonten Anleger können sich entscheiden zwischen dem Tagesgeldkonto, das sich durch seine hohe Flexibilität auszeichnet, und dem Festgeldkonto, das eine garantierte Verzinsung bietet. Das Guthaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Festgeld- und Tagesgeldkonten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und werden von immer mehr Anlegern genutzt. Beide Anlageformen bieten viele Vorteile, eignen sich jedoch für unterschiedliche Anlageziele.</p>
<p><strong>Die Unterschiede zwischen Tages- und Festgeldkonten</strong></p>
<p>Anleger können sich entscheiden zwischen dem <a href="https://www.hanseaticbank.de/geldanlage/tagesgeld/vorteile.html" target="_blank">Tagesgeldkonto</a>, das sich durch seine hohe Flexibilität auszeichnet, und dem Festgeldkonto, das eine garantierte Verzinsung bietet. Das Guthaben auf einem Tagesgeld ist jederzeit verfügbar, Anleger müssen keine Laufzeit und keine Kündigungsfrist einhalten. Im Gegensatz dazu ist ein Festgeldkonto an eine bestimmte Laufzeit gebunden. Die Laufzeit kann zwischen mehreren Monaten und einigen Jahren liegen. Hier gilt es zu beachten, dass Anleger während der Laufzeit nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen über den Ablagebetrag verfügen können. Ein weiterer Unterschied dieser Anlageformen liegt in der Verzinsung. Die Zinsen beim Tagesgeld sind variabel und können somit jederzeit von der Bank geändert werden. Dagegen werden die Zinsen für ein Festgeldkonto für die gesamte Laufzeit garantiert. Unterschiede gibt es oftmals auch bei der geforderten Mindesteinlage. Die Mindesteinlage ist bei vielen Festgeldangeboten höher als bei den Tagesgeldangeboten. Tages- und Festgeldkonten haben jedoch auch einige Gemeinsamkeiten. So ist sowohl das Tagesgeldkonto als auch das Festgeldkonto durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Die gesetzliche Einlagensicherung wurde für alle EU-Länder einheitlich geregelt. Geschützt werden Anlagebeträge bis zu einer Höhe von 100.000 Euro. Viele Banken unterhalten zum Schutz der Kundeneinlagen noch zusätzlich freiwillige Einlagensicherungsfonds. </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Für Gelder, die kurzfristig verfügbar sein sollen, eignet sich ein Tagesgeldkonto sehr gut. Tagesgeldkonten sind daher ideal, um Rücklagen anzusparen. Wer auf einen Teil seiner Ersparnisse längere Zeit verzichten kann und sich etwas höhere Zinsen sichern möchte, sollte sich dagegen für ein Festgeldkonto entscheiden. Anleger können diese beiden Geldanlagen natürlich auch kombinieren und die Vorteile beider Produkte für sich nutzen. Sowohl Tages- als auch Festgeldkonten werden von den diversen Onlinebanken im Internet und von den Filialbanken vor Ort angeboten.</p>
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		<title>Möglichkeiten zur finanziellen Altersvorsorge</title>
		<link>http://interex.org/moglichkeiten-zur-finanziellen-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen im Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Tag im Leben löst bei uns solch gemischte Gefühle aus, wie der, an dem wir in Rente gehen. Voller Vorfreude darauf endlich die Arbeit niederlegen zu können und voller Sorge darum, den Lebensabend aufgrund des sinkenden Rentenniveaus in Armut zu verbringen, blicken wir diesem Tag entgegen. Viele sind sich des Problems bewusst, aber nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Tag im Leben löst bei uns solch gemischte Gefühle aus, wie der, an dem wir in Rente gehen. Voller Vorfreude darauf endlich die Arbeit niederlegen zu können und voller Sorge darum, den Lebensabend aufgrund des sinkenden Rentenniveaus in Armut zu verbringen, blicken wir diesem Tag entgegen. Viele sind sich des Problems bewusst, aber nur wenige wissen, wie man es durch die richtige private <a href="http://www.sparkasse.de/privatkunden/altersvorsorge/" target="_blank">Altersvorsorge</a> selbst lösen kann.</p>
<p><strong>Für Angestellte und Arbeiter</strong><br />
Die Möglichkeiten, privat vorzusorgen, sind weitreichend. Zu den besonders renditestarken Produkten zählt die vom Staat geschaffene Riester-Rente. Jeder, der sich entscheidet, auf diese Weise privat vorzusorgen, erhält vom Staat eine jährlich gezahlte Grundzulage in Höhe von 154 Euro. Für jedes Kind in der Familie, für welches Kindergeld gezahlt wird, sind zusätzlich 185 Euro jährlich zu holen, wenn es vor 2008 geboren wurde. Kam es nach 2008 zur Welt, zahlt der Staat sogar 300 Euro. Das macht die Riester-Rente vor allem für Familien fast unverzichtbar.<br />
Aber auch für Singles gibt es derweil Produkte, die sich lohnen. Die betriebliche Altersvorsorge zeichnet sich dadurch aus, dass in die Rentenversicherung mehr Geld fließt, als dem Sparenden am Ende netto fehlen wird. Das funktioniert, indem alle gezahlten Beiträge direkt vom Arbeitgeber gezahlt und vom Bruttogehalt abgezogen werden. Diese sind also von der Lohnsteuer und den Sozialabgaben befreit.</p>
<p><strong>Für Selbstständige</strong><br />
Die finanzielle Absicherung stellt bei Selbstständigen immer wieder ein zentrales Thema dar. Weil sie nicht von den Förderungen der Riester-Rente profitieren können, gibt es für sie ein ganz eigenes Produkt bei den Versicherungsunternehmen. Anstelle der Förderungen können mit der Rürup-Rente kräftig Steuern gespart werden. Deshalb lohnt sich dieses Produkt nicht nur für Selbstständige, sondern auch für gut verdienende Angestellte oder Beamte. Bis zu 20.000,00 Euro können jährlich steuerlich geltend gemacht werden. Dabei gilt jeder Cent, der vom Vorsorgenden für die Rente zurückgelegt wird als pfändungssicher und Hartz-IV sicher &#8211; dies gilt übrigens auch für die oben genannten Rentenversicherungen.</p>
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		<title>Welches Tagesgeldkonto wähle ich?</title>
		<link>http://interex.org/welches-tagesgeldkonto-wahle-ich/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 11:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr deutsche Bürger legen einen Teil ihres Geldes auf Tagesgeldkonten, was nicht verwunderlich ist. Schließlich sind die Zinsen mit 1,3 – 2,7% nicht unattraktiv. Hinzu kommt, dass das angelegte Geld, anders als bei Sparverträgen oder auf Festgeldkonten, jederzeit verfügbar ist, ohne dass Einbußen an den Zinsen entstehen. Doch viele Anleger sind sich unsicher, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr deutsche Bürger legen einen Teil ihres Geldes auf Tagesgeldkonten, was nicht verwunderlich ist. Schließlich sind die Zinsen mit 1,3 – 2,7% nicht unattraktiv. Hinzu kommt, dass das angelegte Geld, anders als bei Sparverträgen oder auf Festgeldkonten, jederzeit verfügbar ist, ohne dass Einbußen an den Zinsen entstehen. Doch viele Anleger sind sich unsicher, bei welcher Bank sie ein Tagesgeldkonto eröffnen sollen.</p>
<p><strong>Worauf muss ich achten?</strong><br />
Zunächst einmal sind für die meisten Sparer die Zinsen ausschlaggebend. Hier gibt es bei den Anbietern sehr große Unterschiede. Jedoch ist es nicht zwangsläufig immer sinnvoll, die Bank mit größten Zinsversprechungen zu wählen. Sie sollten auf jeden Fall auch darauf achten, dass der Anbieter vertrauenswürdig ist. So können Sie zum Beispiel bei <a href="http://www.banklupe.de/tagesgeld-zinsvergleich" target="_blank">BankLupe</a> einen Zinsvergleich starten. Dieser zeigt Ihnen jedoch nicht nur die Zinsen an, sondern gleichzeitig informiert BankLupe Sie auch über die Testsiege, die Einlagensicherung und das Land der einzelnen Anbieter. Außerdem können Sie mithilfe einer Bankbewertung erkennen, ob die bisherigen Kunden zufrieden sind.</p>
<p><strong>Was ist noch wichtig?</strong><br />
Die meisten Banken bieten Ihnen eine kostenlose Nutzung an, jedoch sollten Sie vor Vertragsabschluss  trotzdem in Erfahrung bringen, ob ihr gewählter Anbieter vielleicht doch eine Gebühr für das Tagesgeldkonto verlangt. In diesem Fall können Sie an einer anderen Bank oder einem Kreditinstitut ein kostenloses Tagesgeldkonto eröffnen. Achten Sie außerdem darauf, ob eine der Banken eventuell gerade eine Aktion laufen hat. Oft gibt es Bargeld oder andere Boni bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos zu bestimmten Zeiten. Auch hier können Sie noch einmal Geld sparen. </p>
<p><strong>Zinseszins und Mindesteinlage</strong><br />
Die verschiedenen Anbieter schreiben Ihnen in verschiedenen Zeitabschnitten Ihre Zinsen gut, teilweise erfolgt die Gutschrift nur jährlich. Andere Banken zahlen Ihnen Ihre Zinsen dagegen vierteljährlich, manche sogar monatlich aus. Diese häufige Zinsvergütung hat den Vorteil des Zinseszins: Sobald Ihnen der Zinsbetrag ausgezahlt wurde und Sie ihn auf den Konto lassen, wird er Ihnen mitverzinst. Je öfter Ihnen also die Zinsen gutgeschrieben werden, desto mehr profitieren Sie vom Zinseszins. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mindesteinlage. Manche Anbieter setzen einen Betrag fest, der von Ihnen auf dem Tagegeldkonto nicht unterschritten werden darf. Inzwischen gibt es aber sehr viele Kreditinstitute, die keine Mindesteinlage fordern. Ein Vergleich bei der Anbieterwahl kann sich also wirklich lohnen.</p>
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		<title>Was sind Devisen?</title>
		<link>http://interex.org/was-sind-devisen-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Normalbürger über den Begriff Devisen stolpert, kann sich oft nur wenig darunter vorstellen. Die größte Bedeutung haben Devisen ohnehin eher für den Wirtschaftssektor als für den privaten Konsumenten. Aber auch sie sind direkt oder indirekt von Devisen betroffen, spätestens dann, wenn sie einen Ausflug ins Ausland planen. Was sind Devisen? Der Begriff Devisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Normalbürger über den Begriff Devisen stolpert, kann sich oft nur wenig darunter vorstellen. Die größte Bedeutung haben Devisen ohnehin eher für den Wirtschaftssektor als für den privaten Konsumenten. Aber auch sie sind direkt oder indirekt von Devisen betroffen, spätestens dann, wenn sie einen Ausflug ins Ausland planen.</p>
<p><strong>Was sind Devisen?</strong><br />
Der Begriff Devisen verständlich erklärt bedeutet, dass es sich um ausländische Währungen handelt. Devisen sind Geldwerte, allerdings nicht in Form von echtem Geld, sondern in Form von elektronischen Daten, etwa auf dem Konto. Mit Devisen hat jeder Bürger auf die eine oder andere Art zu tun, der eine Reise ins Ausland plant und vor Antritt der Reise eine bestimmte Menge Geld in die dortige Währung wechseln lässt. Die Höhe von Devisen, also dem Geld, das bislang nur auf dem Konto existiert, wird durch den Wechselkurs bestimmt, der zwischen beiden Währungen existiert. Und diese wiederum werden durch die Wirtschaft beider Länder diktiert. Daher sind Devisen für die Wirtschaft auch ein Anzeigefaktor für die Entwicklung.<br />
Wer sein Geld direkt in Barform wechseln lässt, hat nichts mit Devisen zu tun.</p>
<p><strong>Was bedeutet Devisenhandel?</strong><br />
Der Devisenhandel ist eine höchst spekulative Form der Anlage. Es ist möglich innerhalb kurzer Zeit große Gewinne zu erwirtschaften oder sie genauso schnell zu verlieren. Gehandelt werden Devisen nicht an der Börse, sondern nur auf elektronische Art, dafür aber weltweit. Im Devisenhandel kaufen Anleger bestimmte elektronische Geldmengen in einer fremden Währung und verkaufen sie zu einem hoffentlich höheren Preis in der eigenen Währung oder auch umgekehrt. Die Anleger spekulieren dabei auf steigende oder wachsende wirtschaftliche Entwicklungen beider Länder. Im Grunde ist der Devisenhandel eine Art Wette darüber, wie sich die Wirtschaft und damit die Währung zweier Länder im Verhältnis zueinander entwickeln werden. Nur Anleger mit hoher Risikobereitschaft oder großer Erfahrung in Spekulationsgeschäften sollten zu dieser Anlageform greifen.</p>
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		<title>Pflegeversicherung: Stiftung Warentest prüft immer wieder</title>
		<link>http://interex.org/pflegeversicherung-stiftung-warentest-pruft-immer-wieder/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 07:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen im Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Stiftung Warentest testet immer mal wieder die privaten Pflegeversicherungen und kürt am Ende den Testsieger. Beim Pflegeversicherung Vergleich werden die Leistungen der Pflegeversicherungen unter die Lupe genommen. Mit in den Vergleich fließt auch der Pflegeversicherung Beitrag, der sich bei den privaten Pflegeversicherungen an das Alter des Vertragspartners und dessen Gesundheitszustand beim Abschluss der Versicherung orientiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stiftung Warentest testet immer mal wieder die privaten Pflegeversicherungen und kürt am Ende den Testsieger. Beim <a href="http://www.pflegeversicherung-beitrag.de/" target="_blank">Pflegeversicherung Vergleich</a> werden die Leistungen der Pflegeversicherungen unter die Lupe genommen. Mit in den Vergleich fließt auch der Pflegeversicherung Beitrag, der sich bei den privaten Pflegeversicherungen an das Alter des Vertragspartners und dessen Gesundheitszustand beim Abschluss der Versicherung orientiert.<br />
Die privaten Pflegeversicherungen haben zwei Varianten. Die erste ist die reine Pflegeversicherung, die die Kosten für das Pflegeheim übernimmt, die der Versicherte tragen muss bzw. den Unterschiedsbetrag, der sich aus den Kosten des Pflegeheims und den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung ergibt.<br />
Die andere Variante ist die <a href="http://www.pflegeversicherung-beitrag.de/pflegetagegeldversicherung" target="_blank">Pflegetagegeldversicherung</a>, die sich nicht an den tatsächlichen Kosten orientiert, sondern das vereinbarte Tagegeld ausbezahlt, wenn der Versicherungsfall eingetreten ist. In den aktuellen Ausgaben von Stiftung Warentest sind die Testergebnisse zu finden.<br />
Selbst kann jeder natürlich auch die privaten Pflegeversicherungen vergleichen. Auf den einschlägigen Webseiten sind entsprechende Rechner zu finden, die den Beitrag sofort berechnen bzw. die Daten aufnehmen und die günstigste private Pflegeversicherung ermitteln. Die Nutzer erhalten auf der Webseite eine Auflistung der Versicherungsgesellschaften, die die private Pflegeversicherung oder Pflegetagegeldversicherung – je nachdem für was Sie sich entscheiden – auflisten. Der Nutzer kann dann über einen Link zu der Versicherungsgesellschaft gelangen und dort online seinen Antrag stellen. </p>
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		<title>Wann kann der Wechsel von der PKV in die GKV vollzogen werden?</title>
		<link>http://interex.org/wann-kann-der-wechsel-von-der-pkv-in-die-gkv-vollzogen-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen im Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung hat zum Jahresanfang 2012 die Prämien erhöht – einige davon sogar drastisch. So manch ein Versicherter liebäugelte schon mit dem Wechsel von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenkasse. Das ist oft nicht möglich. Versicherte, die das 55. Lebensjahr überschritten haben, haben gar keine Möglichkeit mehr in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private <a href="http://www.guenstige-krankenversicherung.de/" target="_blank">Krankenversicherung</a> hat zum Jahresanfang 2012 die Prämien erhöht – einige davon sogar drastisch. So manch ein Versicherter liebäugelte schon mit dem Wechsel von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenkasse. Das ist oft nicht möglich.</p>
<p>Versicherte, die das 55. Lebensjahr überschritten haben, haben gar keine Möglichkeit mehr in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Dieser Weg ist auch für Selbständige versperrt, die aktuell privat krankenversichert sind. Selbständige können den Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse nur dann vollziehen, wenn sie ihre Selbständigkeit aufgeben, einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen und ihr Einkommen die Versicherungspflichtgrenze von Euro 50.850,00 (Stand: 2012) jährlich nicht übersteigt. Der Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse ist ebenfalls möglich, wenn der Privatversicherte arbeitslos wird und Arbeitslosengeld I, II oder Hartz IV erhält. </p>
<p>Doch ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse will gut überlegt sein. Die gesetzlichen Krankenkassen haben derzeit auch saftige Beiträge, bieten dafür aber weniger Leistungen als die privaten Krankenversicherungen an. Oft ist es sinnvoller, anstatt den Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse zu vollziehen, einen Tarifwechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung vorzunehmen. Die privaten Krankenversicherungen bieten auch günstige Tarife an und der Versicherte kann auch – für einen kurzen Zeitraum – einige Zusatzleistungen abwählen, sodass die Prämie niedriger gestaltet werden kann und damit wieder bezahlbar ist. </p>
<p>Arbeitnehmer, die sich privat krankenversichert haben, können wieder in die gesetzliche Krankenkasse zurück, wenn ihr Arbeitsentgelt ein Jahr unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Zu bedenken ist allerdings, dass der Versicherte beim Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse auf viele liebgewonnene Leistungen verzichten muss, weil diese von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht angeboten werden.  Ein <a href="http://www.krankenversicherung-wechsel.de/" target="_blank">Krankenversicherungsvergleich</a> kann Abhilfe schaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Kosten bei den PKVs steigen stetig an</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen im Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[In den privaten Krankenversicherungen sind derzeit ca. neun Millionen Menschen in Deutschland krankenversichert. Zum Jahresbeginn haben die PKVs die Beiträge erhöht, was schon im Vorfeld – genauer gesagt: Ende letzten Jahres – für Kritik und Ärger sorgte. Wird der Vergleich zwischen der privaten Krankenversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung gemacht, so schneidet die private bedeutend besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den privaten Krankenversicherungen sind derzeit ca. neun Millionen Menschen in Deutschland krankenversichert. Zum Jahresbeginn haben die PKVs die Beiträge erhöht, was schon im Vorfeld – genauer gesagt: Ende letzten Jahres – für Kritik und Ärger sorgte. </p>
<p>Wird der Vergleich zwischen der <a href="http://www.guenstige-krankenversicherung.de/" target="_blank">privaten Krankenversicherung</a> und der gesetzlichen Krankenversicherung gemacht, so schneidet die private bedeutend besser ab. Hier werden bessere Leistungen angeboten, wie auch Zusatzleistungen, die wie ein Baukastensystem zusammengestellt werden können, sodass jeder Versicherte seine individuell auf ihn zugeschnittene Krankenversicherung erhält.<br />
Trotzdem scheuen noch viele Gutverdiener den Wechsel in die private Krankenversicherung. Doch sie sollten sich eines vor Augen halten: Je jünger sie sind, desto günstiger liegen die Beiträge. Bei der privaten Krankenversicherung fließen in die Beitragsfindung Alter, Gesundheitszustand, Beruf sowie der gewünschte Tarif und evtl. Zusatzleistungen ein – nicht aber das Einkommen. Damit sind bei der privaten Krankenversicherung gerade jüngere Gutverdiener günstig mit den besten Leistungen versichert.</p>
<p>Wer privat krankenversichert ist und sich die Beitragserhöhung finanziell nicht mehr zumuten will oder kann, hat die Möglichkeit, innerhalb der Versicherungsgesellschaft in einen anderen Tarif zu wechseln. Diese Möglichkeit sollte man nutzen, bevor man die Versicherungsgesellschaft wechselt. Bei einem Wechsel innerhalb der Versicherungsgesellschaft werden die Altersrücklagen mit in den neuen Tarif genommen – bei einem Wechsel zu einer anderen Gesellschaft nur die Rücklagen, die gebildet worden wären, wenn der Versicherte im Basistarif versichert gewesen wäre. Der Basistarif ist der günstigste Tarif – aber auch ein Tarif, der keine besonderen Leistungen beinhaltet. Also vorher mit der aktuellen Versicherungsgesellschaft sprechen und – wenn ein Gesellschaftswechsel gewünscht – vorher vergleichen über einen <a href="http://www.krankenversicherung-wechsel.de/" target="_blank">Krankenversicherung Vergleich</a>.</p>
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